Gedanken zum Gedenken…

Nach über 10 Jahren wollte ich gestern am 13.02.2013 endlich wieder einmal am Trauermarsch in Dresden teilnehmen. Ich fuhr von Wien über Chemnitz, meine Heimatstadt, am späten Nachmittag mit meiner Nichte nach Dresden.

Bereits am Chemnitzer Bahnhof sah ich ca. 50 Kameraden, aber auch ca. 100 Polizisten. Der Zug nach Dresden hatte ausgerechnet „technische Probleme“ und kam mit Verspätung an. Die Handyverbindung war schlecht, teilweise hatte die Telekomverbindung kein Netz, dann war es ganz aus.

Ein Schelm, wer da schon Verschwörungen entdeckt…

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Kollektive Blödheit oder gesteuerte Sabotage?

13. Februar 2013 – meine nationalen Trauermarscherlebnisse

Normalerweise verstecke ich mich nicht hinter Fantasienamen oder agiere aus der Anonymität des Weltnetzes heraus,

doch was ich gestern in DD erleben musste, möchte ich aus Angst vor Schmähungen nicht unter meinem Klarnamen berichten.

Soweit ist es schon in der nationalen Bewegung gekommen, dass man sich bei der Äußerung offener Kritik mit Repressalien konfrontiert sieht.

Seit vielen Jahren nehme ich gern und voller Überzeugung am jährlichen nationalen Gedenken an die tausenden zivilen Opfer des alliierten Bombenterrors zum Ende des II. Weltkrieges in deutschen Großstädten teil, so auch stets am 13. Februar am Trauermarsch in Dresden.

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Wir sind überrascht!!!

Liebe Freunde und Mitstreiter,

nach einer reichlichen Woche unserer Aktion Freundeskreise Udo Voigt können wir eine gute Bilanz ziehen. Unsere Seite www.wohin-deutscherechte.de wurde ca. 4700 Mal aufgerufen. Es gibt eine Vielzahl von Einträgen und Zuschriften, die durchweg unseren Aufruf als eine Alternative betrachten.
Am Sonnabend, den 2. Februar 2013 haben wir in Berlin die Aktion ausgelöst. Auf dieser Veranstaltung waren rund 80 Teilnehmer anwesend. Unser Vorhaben stieß hier auf uneingeschränkte Zustimmung.

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