NPD-Parteitag: Abgrenzungsbeschlüsse bestätigt

Am 20. April 2013, am Geburtstag Adolf Hitlers, fand nach langem rechtlichen Hin und Her der vorgezogene Bundesparteitag der Nationaldemokraten in Weinheim statt. Wie schon im Bericht (NPD-Parteitag an Hitlers Geburtstag) vermutet, blieb bezüglich der Vorstandschaft bis auf marginale Veränderungen alles beim Alten. Viele parteiinterne Kritiker des bestätigten Bundesvorsitzenden Holger Apfel glänzten allerdings – nicht nachvollziehbar – bei der Veranstaltung mit Abwesenheit und nahmen ihren Delegiertenauftrag nicht wahr. Darunter auch der ehemalige Parteivorsitzende Udo Voigt, der in eigenen Verlautbarungen im Internet und über die Systempresse den aktuellen Kurs der Apfelfront im Vorfeld mehrfach massiv und berechtigt kritisierte.
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Schon mal nachgedacht – was ist eigentlich (Papier)Geld?

Um es vorweg zu nehmen, richtiges Geld war und ist seit Alters her Gold und Silber. Also Edelmetall. Es ist Wertaufbewahrungsmittel und Tauschmittel. Da Edelmetall schwer ist und bei kleinen Beträgen schwer teilbar, hat es sich durchgesetzt, sein Gold und Silber bei einer vertrauenswürdigen Person zu lagern. Dafür bekam man dann eine Quittung über die eingelagerte Menge. Diese Quittungen wurden bei Handelsgeschäften als Tauschmittel akzeptiert, da ein tatsächlicher Wert dahinter stand. Sie wurden auch als Warengeld bezeichnet.
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Begründung Absage meiner Teilnahme am Bundesparteitag 2013

Athen Udo3Verehrter Tagungspräsident,
liebe Kameradinnen und Kameraden,
aus terminlichen Gründen kann ich an diesem Wochenende nicht am Bundesparteitag teilnehmen. Daher bitte ich meine kurze Stellungnahme auf dem Parteitag zu verlesen.
Ich bedanke mich bei all den Verbänden, Kameradinnen und Kameraden, die mich für den Vorsitz oder sonstige Funktionen im Parteivorstand vorgeschlagen haben.  Weiterlesen

AfD = Die Sklaven wollen bessere Lebensbedingungen, der Käfig bleibt!

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. So muß man die neue Parteigründung AfD – Alternative für Deutschland wohl sehen. Sicher meinen es die Akteure gut, die hoffen, mit einer neuen Partei den Hochverratskurs von Logen-Merkel und ihren Spießgesellen noch irgendwie zu stoppen. Das Ende der jetzigen Europaeinigung mit undemokratischer Zwangswährung wird selbstverständlich im Chaos, in Schuldsklaverei und schlimmstenfalls wieder mit Bruderkriegen der europäischen Völker enden.

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Alternative Systempartei für Deutschland?

Ich war dabei und konnte mich nur wundern! Dort, wo sonst die Spitzen des Systems beim Bundespresseball am Hummerschwänzchen knabbern und das Tanzbein schwingen, wurde sie jetzt endlich gegründet: die neue Partei, die das BRD-Parteiensystem komplettieren soll. Freilich ist es noch gar nicht solange her, daß der CDU-Abweichler René Stadtkewitz am gleichen Ort seine Freiheitspartei gründete. Auch da waren 1000 Personen da, die von einem nicht mehr zu verhindernden Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus träumten und in ihrer selbst erzeugten Aufbruchsstimmung schwelgten. Nachdem man sich mit 0,9 % noch weit hinter der Berliner NPD anstellen durfte, hört man vom israelfreundlichen Deutschlandretter Stadtkewitz nichts mehr.

„Zu Führers Geburtstag der NPD Bundesparteitag“ – So oder ähnlich werden die Medien bald schreiben….

Sie schreiben es schon: “Medienberichten zufolge ist der Parteitag in der Pfalz für den 20. April geplant – dem Geburtstag Adolf Hitlers.” (siehe Rhein-Zeitung) – Wenn ich das als Vorsitzender geplant hätte, wären die seriösen Radikalen über mich und meine Mannschaft hergefallen, obwohl jeder weiß, daß es für mich keine Tabuthemen und folglich auch keine Tabutermine gibt.
Mein Kurs war immer radikal, sozial und national, aber niemals blöd. Angesichts des laufenden Verbotsverfahrens frage ich mich verstärkt, was sich denn nun wirklich hinter dem Kurs der seriösen Radikalität verbirgt? Auf die Erklärung bin ich gespannt! Oder hat man wirklich geglaubt, das die Medien bei der alltäglichen “Hitler-Show” auf deutschen Fernsehsendern diesen Termin überlesen haben? Man könnte ja zur Einstimmung des Parteitages aus dem Buch “Er ist wieder da” vorlesen. Ich weiß wirklich nicht mehr, ob ich Lachen oder Weinen soll.

Euer Udo Voigt

Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist

BannerPlauen

Plauen: Ehrenhaftes Gedenken!

In den letzten Kriegsjahren nahmen die Luftangriffe der Alliierten auf deutsche Städte und somit auf die Zivilbevölkerung massiv zu.

Gezielt Frauen und Kinder anzugreifen, um die Moral zu schwächen, entsprach genau den mörderischen Plänen unserer sogenannten „Befreier“. Es wurden nahezu alle größeren Kultur- und Industriestädte in Schutt und Asche gelegt. Am 10. April 1945 traf dann auch Plauen der schwerste von insgesamt 14 Bombenangriffen, die seit September 1944 auf die Stadt geflogen wurden. Nach dieser Bombardierung war auch in Plauen nichts mehr so, wie es vorher einmal war. Es wurden 75% des Stadtgebietes zerstört, ganze Straßenzüge brannten aus, Tausende von Menschen wurden obdachlos.
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„ Arm trotz Arbeit- Kapitalismus zerschlagen!“ Nationale „Kaffeefahrt“ in Bayern

Unter diesem Motto führten am Samstag, den 30.03., volkstreue Aktivisten einen nationalen Aktionstag in Bayern durch. Veranstaltet wurden die Aktivitäten durch das „Nationale und Soziale Aktionsbündnis 1. Mai“, welches die Demonstration am diesjährigen Arbeiterkampftag in Würzburg durchführen wird. Ziel des Aktionstages war es, die Bürger in den jeweiligen Regionen über die asozialen Verhältnisse in der BRD aufzuklären und die Werbetrommel für die Demonstration Nationaler-Sozialisten am 1.Mai zu rühren.
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“Pleite, Pech und Pannen” nicht nur bei der Vorbereitung des Bundesparteitages!

Die Serie der Misserfolge unserer NPD reißt leider nicht ab! NSU, Verbotsverfahren, Auszahlungsstopp der Bundestagsverwaltung, neue Konkurrenzparteien und Wahlniederlagen. Jetzt einen angekündigter Bundesparteitag der auf unbestimmte Zeit verschoben wird, Der Parteivorsitzende hat schnell die Schuldigen gefunden und spricht von “behördlicher Willkür“ und einer „willfährig agierenden Justiz“. Wieder einmal sind die Anderen schuld. Vom großen Schwung eines neuen Vorstandes, der 2011 vorgab alles besser machen zu wollen ist nicht viel geblieben. Zugegeben, der Parteivorsitzende hat es nicht leicht, aber er hat sich ja um das Amt des Vorsitzenden förmlich gerissen und wird sich vielen Fragen stellen müssen.

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