Vielen Dank an die Wahlkampfhelfer und Wähler

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Liebe Freunde und Kameraden,

angesichts der vielen Zuschriften und Glückwünsche bedanke ich mich recht herzlich bei Euch. Ohne Eure Unterstützung und Euren Einsatz im Wahlkampf wäre der Einzug der NPD in das Europaparlament nicht möglich gewesen. Wir haben alle ein besseres Ergebnis erwartet, doch wir sind jetzt drin und werden das Beste daraus machen!

Diesen Erfolg habe ich den vielen Mitstreitern zu verdanken, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten für unsere gemeinsame Sache engagiert haben. Stellvertretend für all die vielen Unterstützer und Helfer der Freundeskreise möchte ich einer Person namentlich danken: Frank Rohleder. Ohne ihn wäre nichts von dem möglich geworden, was jetzt möglich geworden ist.

Mein Dank gilt auch all den Deutschen, die ihr Kreuz an der richtigen Stelle gemacht haben und sich nicht durch das plötzliche Auftauchen einer vermeintlichen „Alternative“ haben ablenken lassen. Ich verstehe dies als Euren Auftrag und werde mich künftig mit ganzer Kraft für die Interessen unseres Volkes und die Bündelung nationaler Kräfte in Europa einsetzen.

Euer Udo Voigt

 

 

Ein offener Brief an die Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Volkes im Bundestag zum gedanklichen Entwirren der Krise in Osteuropa

Sehr geehrte Damen und Herren,

welches Vormundschaftsgericht hat hier entschieden: Putin steht unter
Kuratel von Obama, und die slawischen Völker Osteuropas werden von
keltisch-germanischen Herrenmenschen aus Westeuropa betreut? Eine
solche Karikatur darf doch nicht wahr sein!

Mit dem Amtsantritt Obamas schienen die USA dunkle Jahrhunderte des
abwertenden Chauvinismus der weißen Rassen gegenüber den schwarzen und
indigenen Rassen überwunden zu haben. Kaum aber regt sich irgendwo eine
eigenursprüngliche Herrschaft des Volkes, wie etwa auf der Krim, ist
alle zuvor propagierte Ideologie der Gleichrangigkeit der Völker
verschwunden. Solidaritätssanktionen, der globalistic corporate
governance zuliebe, offenbaren die notorische Feindschaft auch von
Eurokraten gegen demokratisches Bewegtsein. Absolute Mehrheiten von
Wahlboykotteuren diesseits und jenseits des Atlantiks bekunden eine
illegitime Tyrannis kleiner Cliquen in der sog. westlichen Welt.
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Gratulation Udo!

Herzlichen Glückwunsch zum Sitz im EU-Parlament. Zusammen mit den anderen nationalen und EU kritischen Parlamentariern hast Du eine starke Stimme in diesem Laden. Die bisher bekannten Ergebnisse dieser Wahl lassen Licht am Ende des Tunnels erkennen. Die Völker Europas wachen auf und erkennen den verbrecherischen Geist, welcher dieser EU inne wohnt. Dies war der lang ersehnte Befreiungsschlag und eine schallende Ohrfeige für die Einheitspartei (CDUCSUSPDFDPLINKEGRÜNE). In manchen Ländern, z.B. England und Frankreich glich dieser Schlag wohl eher einem wohl gezielten Hieb mit dem Massierholz ins Gedankenfach der etablierten Politiker. Nur in deutschen Landen traut sich der Michel noch nicht so recht, seine nationale Seele sprechen zu lassen. Zu schwer lastet die Umerziehung und Medienhetze darauf. Es bleibt zu hoffen, das die Wahlergebnisse in den anderen Ländern dem deutschen Wähler Mut machen, sich auf seine nationale Seele zu besinnen.
Dementsprechend berief der französische Sozialist Hollande für heute 8.30 Uhr eine Krisensitzung seines Parlamentes ein. Marie Le Pen forderte ihrerseits zu Recht Hollande auf, das Kabinett aufzulösen und eine Neuwahl des Parlaments. Glückwunsch an den FN und Jean-Marie Le Pen. Ihr Vater hat allen Grund stolz zu sein. Auch Englands volksfeindliche Politiker befinden sich angesichts des grandiosen Wahlerfolgs von UKIP in der Schockstarre. Mögen sie in dieser Starre verharren, sie haben es nicht anders verdient. In Dänemark haben ebenfalls die nationalen Kräfte die Oberhand errungen und liegen vor den anderen Parteien auf Platz eins. In vielen anderen Ländern sind die Ergebnisse kaum schlechter. Auf jeden Fall ein Grund zum Feiern!
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Heute NPD wählen!

Sie haben noch keine Briefwahl gemacht? Sie fragen sich, ob Sie überhaupt zur Wahl gehen? Sie überlegen noch, wen Sie wählen sollen? Dann sollten Sie weiterlesen:

 

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Ersmals gibt es zur Europawahl keine undemokratische Sperrklausel mehr bei einer bundesweiten Wahl.

Diese Entscheidung hat bei den etablierten Parteien blankes Entsetzen ausgelöst. Mit gemeinsamen Aufrufen versuchen diese jetzt die Wahlbeteiligung zu erhöhen, weil sie so glauben, daß dadurch weniger Abgeordnete der NPD ins Europaparlament einziehen werden.

Im Umkehrschluß heißt das, für jeden NPD-Abgeordneten, der am kommenden Sonntag von Ihnen gewählt wird fliegt einer von denen raus! Das ist doch schon ein guter Grund dafür der NPD die Stimme zu geben – oder?

Bei dieser Wahl geht keine Stimme für die NPD verloren, denn es gilt als sicher, daß die NPD ins Europaparlament einziehen wird. Mit ihrer Stimme können Sie dazu beitragen, daß die NPD mit mehreren Abgeordneten dort deutsche Interessen vertreten wird!

Wer nicht zur Wahl geht, der sorgt dafür, daß sich nichts verändert und alles beim Alten bleibt. Das wollen Sie aber doch bestimmt nicht – oder? Dann gehen Sie zur Wahl und wählen national!

Wir wenden uns an all diejenigen, die sich noch zu Volk und Vaterland bekennen und bekennende Deutsche bleiben wollen. Wir sind auch bei dieser Wahl die einzige wirkliche Alternative zur multikulturellen Ausländerpolitik der etablierten Parteien bis hin zur AfD. Nur wir wenden uns darüber hinaus gegen den Werteverfall in unserem Volk, gegen die Glorifizierung homosexueller Randerscheinungen und den Verfall der deutschen Familie!

Ganz Europa wird von fremden Völkern überflutet. Wir fordern eine Volksabstimmung darüber, ob Deutschland Einwanderungsland werden soll, oder aber die Masseneinwanderung gestoppt werden soll, wie dies erst kürzlich im Ur-Land der Demokratie, in der Schweiz, das Volk entschieden hat.

Europa wählt am kommenden Sonntag rechts – Deutsche wählen NPD

sozial geht nur national!

http://www.udovoigt.de/?p=345

 

 

Warum ist die DDR untergegangen? von Dr. Radzimanowski Teil 1

Dr. Kersten Radzimanowski ist der letzte amtierende Außenminister der damaligen DDR. Damit kennt Dr. Radzimanowski die Vorgänge hinter den Vorhängen und Nebelwänden der Politik und berichtet aus dem sprichwörtlichen Nähkästchen. Dafür sei ihm herzlichst gedankt.

Fritz Vogtländer

Vorbemerkung zu einer Geschichte aus einem besetzten Land

Es war der 9. November 1989, als im vollbesetzten Französischen Dom auf dem Berliner Gendarmenmarkt Vertreter der verschiedenen politischen Gruppierungen ihre Konzepte für die demokratische Umgestaltung der DDR vorstellten. In einer Versammlungspause diskutierten Menschentrauben auf dem Platz am Schauspielhaus leidenschaftlich über den richtigen Weg, als es wie ein Lauffeuer von Mund zu Mund ging: Die Mauer ist geöffnet. Viele wollten die Nachricht nicht glauben, doch bereits Stunden später kam es zu herzzerreißenden Begegnungen zwischen Ost- und Westberlinern, zwischen Mittel- und Westdeutschen. Was ist davon geblieben?

Als ich am 9. November 2013 auf Einladung der dortigen NPD in die Moselstadt Trier komme, will ich es nicht wahrhaben. Erst ein Gericht mußte Bürgern der Stadt dazu verhelfen, dieses historischen Ereignisses öffentlich zu gedenken. Ein deutscher Bürgermeister, der Stadtrat der wohl ältesten deutschen Stadt, zittern vor Angst wegen unserer deutschen Geschichte? In den bundesdeutschen Blockparteien scheinen Wendehälse, Demagogen und Volksverhetzer das Sagen zu haben. Wie bejubelten bundesdeutsche Medien und Politiker im Januar 1989 die Forderungen oppositioneller DDR-Gruppen „Die Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ auf der Veranstaltung zu Ehren Rosa Luxemburgs und Wilhelm Liebknechts. Solange man mit dem Finger auf andere zeigen kann, nutzen bundesdeutsche Politiker den „Knüppel“ Menschenrechte gern und mit vollem Einsatz. Doch wie sieht es im eigenen Land aus? In Trier wie vieler Orts in der BRD scheint jedenfalls der Spruch Gültigkeit zu haben: „Und willst Du nicht mein (Gesinnungs)bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“ Das ist die bundesdeutsche Spielart von Toleranz.

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Warum ist die DDR untergegangen? von Dr. Radzimanowski Teil 2

Warum ist die DDR untergegangen?

Der Anschluß Mitteldeutschlands als Etappensieg zur Weltherrschaft der USA und der Plutokraten

Vortrag zum 9. November 2013 in Trier

Von Dr. Kersten Radzimanowski

Bei diesem Thema fällt mir sofort ein alter Schlagertitel ein: Warum nur, warum? Wollen wir uns die Beantwortung der Frage leicht machen? Dann greifen wir zu den meinungsbestimmenden Printmedien oder informieren uns bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, die zwar weder öffentlich sind noch den publizistischen Grundpflichten einer neutralen Berichterstattung nachkommen. Doch dafür bieten sie ein buntes Märchenprogramm, mit dem die Herrschenden die sogenannte Bevölkerung in Phantasias Reich verbannen wollen. Da nimmt es nicht wunder, daß diese angeblich seriösen Medien Helmut Kohl und die CDU als jene Kräfte feiern, die die DDR-Bevölkerung aus ihrem sibirischen KZ befreit und Genschers FDP Schmiere dabei gestanden haben soll. Kohls Sieg über Honecker. So einfach könnte die Antwort auf die thematische Frage lauten. So einfach, wie deutsche Geschichte heute eben erzählt wird. So sehen die Helden der BRD aus, bei denen ein Baron Münchhausen erblassen würde.
Für solche „Wahrheiten“, die Pinocchio zu seiner langen Nase verhalfen, halten sich jene, die als Marionetten des Geldadels über unser Volk herrschen, ihre gut dotierten Journalisten und Historiker. Volksverdummung ist nur eine andere Spielart von Volksverhetzung. Mir allerdings fehlt der rechte Glaube für diesen Popanz. Denn wie so häufig bei der offiziellen Berichterstattung stimmt bundesdeutsche Propaganda gerade nicht mit deutscher Wahrheit überein.
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Rente mit 63 – wäre wirklich schön

SPD – Nahles hat den Eintritt in die Rente mit 63 verkündet und angepriesen. In Anbetracht der bisher verfolgten Politik „unserer Volksvertreter“ zwängt sich die berechtigte Frage auf, in wieweit dieser Ankündigung Glauben geschenkt werden kann. Der Streit um dieses Thema ist unter den Regierenden voll entbrannt. Im Koalitionsvertrag fest geschrieben, hält die SPD in Anbetracht der bevor stehenden  EU-Wahl werbewirksam daran fest. Erstaunlicherweise schießt die CDU dagegen, trotz der anstehenden Wahl. Haben die schon resigniert, oder buhlt man auf anderer Ebene um Stimmen?
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ZDF Propaganda für T€uro

Neulich war ich bei Verwandten und da lief im Fernsehen bei ZDF die Sendung WISO. Nun gehöre ich nicht zu den Leuten, die sich vor die Glotze setzen, um sich berieseln zu lassen. Statt sich der Manipulation durch die Systemmedien hin zu geben, lese ich lieber ein gutes Buch, oder alternative Seiten im Weltnetz. In diesem Fall aber, zog der Titel der Sendung im ZDF mein Interesse auf sich. Ich konnte es kaum glauben, es ging um den Ausstieg der BRD aus dem Euro, wenn auch nur hypothetisch. So etwas war vor sechs Monaten noch undenkbar.
Kurz gesagt, hat man am Anfang einige Vorteile eines Ausstiegs aus dem Euro beleuchtet. Zu diesen Vorteilen, sind dann propagandistisch sehr geschickt, die Nachteile heraus gestellt worden. Um dies zu untermauern, wurden Fachleute befragt, von denen wohl niemand bisher etwas wußte. Tenor jedenfalls war, das das deutsche Volk nur Nachteile erleiden würde, sollte die D-Mark wieder eingeführt werden. Wer’s selber anschauen will, der klicke auf hier.

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Ostukraine, das Reverendum

In der Ostukraine haben Berichten zufolge prowestliche Milizen die Abstimmung zu stören versucht. Daß dabei von den Kiewer Söldnern Waffen eingesetzt wurden und Menschen erschossen wurden, macht dem Westen, also Usrael, keine Sorgen. Also morden im Sinne des Völkerrechts? Nach westlicher usraelischer Leseart anscheinend schon.
Und sollten sich Mitteilungen bewahrheiten, das US Elitekämpfer gegen die Separatisten in der Ukraine vor gehen, wäre das ein Skandal sondergleichen. Während Usrael Russland beschuldigt, den Konflikt zu  schüren, hat man doch selbst kämpfende Einheiten vor Ort. Ein Sprichwort bei uns sagt: Was ich denk und tu, trau ich auch einem Anderen zu.
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Wahlkampfveranstaltung des Spitzenkandidaten Udo Voigt

Udo Voigt und Nick Griffin

Udo Voigt und Nick Griffin

Am 3. Mai fand im vogtländischen Theuma eine Wahlkampfveranstaltung des Spitzenkandidaten der NPD zur EU – Wahl statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Freundeskreisen Udo Voigt. Schon am Vorabend der Veranstaltung bereiteten fünfzehn Kameraden den Saal für die Veranstaltung vor. Mit viel Einsatz und Fleiß wurden Bühne und Tische dekoriert, mit Plakaten und Fahnen der Raum verschönert. Rednerpult und Tische für die Ehrengäste auf der Bühne auf gestellt. Der bekannte Liedermacher Frank Rennicke installierte mit Hilfe der Kameraden seine Tonanlage. Das nach getaner Arbeit man in gemütlicher Runde  noch zusammen saß, versteht von selbst.
Am Sonnabend war der Beginn der Veranstaltung auf vierzehn Uhr angesetzt. Ab den Mittagsstunden strömten die  Besucher aus allen Teilen des Landes heran. Aber nicht nur aus dem Inland, sondern auch aus dem benachbarten Ausland konnten viele Gäste begrüßt werden. Für Besucher, welche mit der Bahn anreisten, wurde von den Kameraden ein Fahrdienst organisiert. Kurz vor dem angesetzten Beginn waren im Saal kaum noch Sitzplätze zu bekommen. Es waren auch Gäste aus der Partei Der dritte Weg und freie Nationalisten anwesend.
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