Gedanken zur Asylflut

Asylflut Letztes Jahr im Sommer setzte sich hauptsächlich in Nordafrika eine menschliche Lawine Richtung Europa in Bewegung. Es schien, als hätte sich halb Nordafrika auf den Weg gemacht. Nun hat der Winter die Bewegung etwas gebremst. Trotzdem kommen immer noch 10000 bis 15000 Flüchtlinge in Deutschland an. Und zwar täglich. Das entspricht der Einwohnerzahl einer Kleinstadt, was da täglich nach Deutschland strömt. Ein Ende ist bisher nicht in Sicht.
Seit den Ereignissen an Silvester wird dieses Thema von den Medien ausgeblendet. Worüber die Medien ebenfalls sehr ungern berichten ist, was die Menschen zur Flucht treibt. Als praktisch einziger Grund wird Krieg in den Ländern genannt. Was selbstredend ein gewichtiger Grund für eine Flucht ist. Es wird der Eindruck von den Medien erzeugt, als herrschten im gesamten Land flächendeckend kriegerische Aktivitäten. Daß dies nicht sein kann, läßt sich an Syrien erkennen. Auf syrischem Territorium befinden sich in friedlichen Gebieten Lager, für Leute, welche tatsächlich aus umkämpften Gebieten fliehen mußten. Also befanden und befinden sich diese Leute nicht mehr in Gefahr. Ein triftiger Grund für weitere Flucht ist schwerlich zu entdecken. Was in aller Welt treibt die Menschen weiter?
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