Der Koran, friedliche Religion oder Ideologie?

KoranDiese Frage wird öffentlich nicht gestellt. Und sollte diese Frage doch einmal auftauchen, wird diese Frage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unbeantwortet bleiben. Jedenfalls von den so genannten Lei(d)tmedien, welche  der Kontrolle der führenden politischen Parteien unterliegen. So sind die Rundfunkräte der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten von Parteigängern durchsetzt. Bei den Druckmedien sieht es nicht besser aus. Wer es genauer wissen will, sollte einfach mal schauen, wieviele Zeitungen allein der SPD gehören. Unter diesem Umständen auf eine ausgewogene und wahrheitsgetreue Berichterstattung zu hoffen, ist vergleichbar mit der Erwartung, zu Ostern dem Hasen mit dem Korb voller bunter Eier auf dem Rücken begegnen zu wollen.
Damit zurück zum eigendlichen Thema des Koran. Der Koran ist nur zu einem Teil Religion. In diesem Teil wird Allah als Gott vereehrt, was als solches niemand beanstanden kann. Schließlich hat jede Religion einen Gott, dem sie huldigt.

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Der friedliche Islam – eine geschichtliche Betrachtung

Mohammad

Mohammad

Jeder wird sich sicherlich der Worte Merkels erinnern, das der Islam zu Deutschland gehöre, ebenso wird gebetsmühlenartig verkündet, daß Islam nichts mit Gewalt zu tun hat. Angesichts der jüngsten Geschehnisse, nicht nur bei uns in Deutschland, kommen landauf und landab Zweifel an diesen Aussagen auf. Um hier Klarheit zu verbreiten, ist es unumgänglich, die Geschichte des Islams zu beleuchten.
Der Begründer des heutigen Islam, Mohammad, kam 570 nach Christus in der Stadt Mekka zur Welt. Zu dieser Zeit verehrten die Araber etwa 360 verschiedene Gottheiten. Jede dieser Gottheiten hatte ihre eigene Aufgabe. Allah war schon zu dieser Zeit als Gott bekannt und als solcher verehrt. Er wurde als Schöpfer der Erde und des Himmels betrachtet, schickte den Regen und war mächtiger als andere Götter.

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