Zum Tode von Dr. Gerhard Frey unser Beileid!

Dr. Gerhard Frey und Udo Voigt haben mit dem Deutschland Pakt
einen Meilenstein zur Vereinigung der Nationalen in Deutsch-
land gelegt.
Als nationaler Politiker war er nie unumstritten, doch blieb 
er stets seiner Überzeugung und dem Vaterland treu.
Unser Mitgefühl gilt Dr. Freys Familie.
Er hinterlässt seine Ehefrau und vier Kinder. 

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-dvu-gruender-
gerhard-frey-gestorben.c256b8fe-a634-496c-a127-32c0a17a72f8.html

*München*
DVU-Gründer Gerhard Frey gestorben
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dpa,23.02.2013 13:23 Uhr

Gerhard Frey starb am vergangenen Dienstag (19. Februar) 
nach kurzer Krankheit im Alter von 80 Jahren in seinem Haus 
in Gräfelfing bei München.
Der Verleger und langjährige Vorsitzende der rechtsextremen 
Deutschen Volksunion (DVU), Gerhard Frey, ist tot.
München * – Der Verleger und langjährige Vorsitzende der 
rechtsextremen Deutschen Volksunion (DVU), Gerhard Frey, ist
tot. Er starb am vergangenen Dienstag (19. Februar) nach 
kurzer Krankheit im Alter von 80 Jahren in seinem Haus in 
Gräfelfing bei München, wie sein Sohn am Samstag der 
Nachrichtenagentur dpa bestätigte.
Schlagzeilen machte die Partei, als ihr mit ausländer-
feindlichen Parolen der Sprung in diverse Landesparlamente 
gelang, so unter anderem in Bremen und Brandenburg. Geradezu 
spektakulär waren die 12,9 Prozent, die der DVU 1998 im 
Landtag von Sachsen-Anhalt 16 Sitze bescherten.
Frey suchte mit der DVU immer wieder die Nähe zur NPD, auch 
wenn das Verhältnis der beiden rechtsextremen Parteien nicht 
zuletzt wegen Führungsrivalitäten als angespannt galt. 2010 
beschloss ein NPD-Parteitag eine Verschmelzung mit der DVU. 
Im Jahr darauf stoppte ein Gericht nach Klagen von 
DVU-Landesverbänden die Fusion.
Nach seinem Rückzug vom DVU-Vorsitz 2009 machte Frey vor 
allem wegen juristischer Auseinandersetzungen um seinen 
Waffenschein Schlagzeilen. Das bayerische Innenministerium 
bestritt Frey wegen dessen verfassungsfeindlicher Aktivitäten 
das Recht auf einen Waffenschein. Vor Verwaltungsgerichten 
war jedoch Frey erfolgreich.
Frey stammte aus der Oberpfalz, er wurde am 18. Februar 1933
in Cham geboren. Nach dem Abitur studierte er Jura in München
und Graz. In der österreichischen Stadt legte er 1960 auch 
seine Promotion ab. Schon in den 50er Jahren schrieb Frey, 
der auch eine journalistische Ausbildung absolvierte, für die
rechtsextreme „Deutsche Soldatenzeitung“. 1959 wurde er 
Chefredakteur und Herausgeber dieses Wochenblattes, das er 
1963 in „Deutsche National-Zeitung“ umbenannte und deren 
Herausgeber er bis zu seinem Tod war.