Schon wieder ein Klimagipfel

DSCF1975

Ehe der Proteststurm losbricht, natürlich bin ich dafür unsere Umwelt zu schützen. Wir haben nur die Eine. Worum es mir heute hier geht, sind die Blüten, welche die CO2 – Propheten und behördliches Tun treiben.
Fangen wir doch gleich mit der Mär von dem bösen, bösen CO2 an. Wer weiß überhaupt, welchen Anteil dieses Gas an unserer aller Luft hat? Vermutlich die Wenigsten. Wir sprechen hier von rund 0,04% CO2 in der Atmosphäre. Dieser Wert ist trotz jahrzehntelanger Abgabe von Kohlendioxid in die Luft stabil geblieben. Das ohne CO2 ein Leben auf der Erde, wie wir es kennen, nicht möglich wäre, verschweigen uns diese hoch Gelehrten und natürlich auch die Medien.
Dieses Gas benötigen Pflanzen für ihr Wachstum. Das heißt, Pflanzen nehmen CO2 aus der Luft auf, verarbeiten es und setzen Sauerstoff frei, welchen wir zum Atmen und Leben benötigen. Und Tiere natürlich auch. Hier schließt sich der Kreislauf von CO2 in der Natur.
Von der Politik werden Projekte gefördert, die die Verringerung des Anteils von CO2 in der Atmosphäre zum Ziel haben. Angeblich soll so die Erwärmung des Klimas gestoppt werden. Doch was sind die wahren Folgen? Zur Erinnerung: Es sind nur rund 0,04% CO2 in der Atmosphäre, also verschwindend wenig. Sinkt der Anteil an Kohlendioxid, verringert sich das Wachstum der Pflanzen, damit sinkt der Ertrag der Landwirte – die Ernährung ist nicht mehr gesichert. Hungersnöte drohen. Da „unsere Eliten“ nichts dem Zufall überlassen, sollte sich jeder die Frage stellen, wer davon einen Nutzen oder Vorteil hat.
Freilich haben die Eliten ein unglaubliches Geschäftsmodell umgesetzt, mit dem unvorstellbare Gewinne eingefahren werden. Über den Handel mit CO2 – Zertifikaten lassen sich gigantische Kapitalströme lenken. Ein Vermögenstransfer von den Industriestaaten in die Entwicklungsländer ist durch den Zertifikatehandel in Gang gesetzt. Die Kosten fließen in die Preise der Produkte ein und so wird der Bürger durch die Hintertür wieder geschröpft. Der direkte Angriff auf die Geldbörse erfolgt durch Instrumente wie z.B. CO2 – Steuer, Umweltplaketten usw.
Betrachten wir den Beitrag der Behörden zur Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid. Beispiel Verkehrsführung: In Städten werden alle Nebenstraßen gleichrangig gemacht. Also Anhalten – Anfahren, womöglich alle 100m. Das treibt den Spritverbrauch und damit den Kohlendioxidausstoß hoch. Nebenbei entsteht wegen des ständigen Bremsens der wirklich gefährliche Feinstaub. Oder schauen wir uns die gewaltigen Pendlerströme an, welche sich am Anfang der Woche Richtung alte Bundesländer ergießen um am Wochenende wieder zurück zu fluten. Die meisten sind allein mit ihrem Fahrzeug unterwegs. Nur weil die Politik nicht fähig oder Willens ist, in den neuen Bundesländern für Arbeitsgelegenheiten zu sorgen. Jedenfalls ging die Vernichtung der bestehenden Arbeitsplätze rasend schnell.
Vielleicht noch extremer ist der sinnlose Transport von Gütern und Tieren mit LKW quer durch Europa. Ein kleiner Teil davon dient tatsächlich dem Im- oder Export. Der „Rest“ dient ausschließlich dem Subventionsbetrug. Das heißt, die Güter, Tiere usw. werden am Zielort nicht entladen, sondern einfach mit neuen Papieren versehen und weiter transportiert. Meist auch noch auf dem selben LKW. Von der Politik, egal ob national oder EU, Umweltschützern und Klimawächtern kein Aufschrei ob der sinnlosen Produktion von CO2. Ganz zu schweigen von der Verschwendung wertvoller Energieressourcen.
Und was ist nun mit der Erwärmung unseres weltweiten Klimas? Woran sich wohl die wenigsten unter uns erinnern können ist, das vor Jahren das selbe Geschäft mit einer Abkühlung des weltweiten Klimas gemacht werden sollte. Kann mich aber nicht mehr entsinnen, wer oder was schuldig sein sollte. Hat aber nicht verfangen. Dann erfand man das Ozonloch. Der Hauptschuldige war damals das Treibgas in Sprühflaschen. Brachte auch nicht das gewünschte Ergebnis und verschwand wie die Abkühlung in der Versenkung. Dann hatte jemand die geniale Idee, die Klimaerwärmung zu erfinden. Im nu waren Institute und Kommissionen eingerichtet, die die „wissenschaftlichen Grundlagen“ zu liefern hatten. Das Geschäft mußte freilich zum Laufen gebracht werden. Bezeichnend ist der Klimagateskandal. So titelte der „Focus“ am 12.12.2009 „Skandal um falsche Daten“. Bei einem Hackerangriff am Klimaforschungszentrum der Universität von East Anglia (Vereinigtes Königreich) wurden im November 2009 Dokumente von Forschern der Climatic Research Unit (CRU) herunter geladen und ins Internet gestellt. Insgesamt etwa 210MB Daten mit teilweise sehr explosivem Inhalt. Darunter über tausend private elektronische Briefe der Wissenschaftler. Das Besondere: In den teilweise über zehn Jahre alten Briefen, ist von Tricksereien und Datenmanipulationen die Rede, werden Taktiken erörtert, wie kritische Stimmen zum menschengemachten Klimawandel unglaubwürdig zu machen, oder unliebsame Magazine nicht mehr mit Artikeln zu versorgen und in Misskredit zu bringen sind.
Wer das Glück hatte, seine Schulbildung noch in der damaligen DDR zu erhalten, hat damals schon gelernt, das sich auf der Erde die Temperaturen zyklisch ändern. Will sagen, warme und kühle Phasen wechseln sich immer wiederkehrend ab. Russische Klimaforscher meldeten vor einigen Jahren, die Erde bewegt sich wieder auf eine kühle Phase zu. Die tatsächlichen Wetterbedingungen bestätigen dies. Ungeachtet dessen predigen die Verfechter und Profiteure der Klimaerwärmung die schlimmsten Horrorszenarien. Auffallend ist in letzter Zeit, das die entsprechenden Ermahnungen sich an den tatsächlichen Außentemperaturen orientieren. Ist es für die jeweilige Jahreszeit zu kalt, herrscht Schweigen im Walde. Aber wehe, wehe, es gibt einige ungewöhnlich warme Tage. Dann wird ein Trommelfeuer auf die Menschheit los gelassen, ob der ach so bösen „Produzenten“ des Kohlendioxids.

Was wird kommen, wenn mit Kohlendioxid nichts mehr zu verdienen ist? Verschiedentlich wurde Methan (CH4) in Spiel gebracht. Methan ist Erdgas. Es entsteht bei Fäulnisprozessen ganz natürlich z.B. im Schlamm von Teichen oder auch als Nebenprodukt der Verdauung bei Tieren und Menschen in Form von Blähungen.
Schau’n wir mal, welche Sau nach CO2 durch’s Dorf getrieben wird.

Fritz Vogtländer