Unterstützen Sie Horst Mahler!

Horst Mahler, sitzt wegen der Verteidigung der Wahrheit zur deutschen Horst MahlerGeschichte seit Jahren in Gesinnungshaft. Die Haftbedingungen in Verbindung mit seinem betagten Lebensalter haben seiner Gesundheit schwer zugesetzt. Dazu kommt, das wegen seines Buches „Das Ender der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“  das BRD-System den nächsten Schau- und Gesinnungsprozeß gegen Horst Mahler anstrengt. Das BRD-System scheint das Ziel zu verfolgen, Horst Mahler auf Grund seiner schweren Erkrankung nicht wegen Haftunfähigkeit entlassen zu müssen. Anscheinend soll er bis zu seinem Ende unter Verschluß gehalten werden.

Um dies zu verhindern braucht Horst Mahler eine möglichst breite Unterstützung. Jede Kleinigkeit hilft.
Lesen Sie selbst den Notruf von Horst, den ich hier nachfolgend eingefügt habe:

Horst Mahler
    Brandenburg an der Havel, den 20.08. 2015

    Liebe Freunde,
    ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen. Aber jetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist amputiert worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers entfernt werden muss.

    Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe (Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat sich         nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.

    Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ erfordert den Beistand eines Verteidigers.

    Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.

     Der mit diesem Brief angesprochene Kreis von Freunden ist noch sehr klein; aber jeder hat die Möglichkeit, in seinem Freundeskreis im direkten Gespräch weitere Unterstützer zu gewinnen.

    Mein Dank eilt voraus. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Kosten meiner juristischen Vertretung sicherzustellen. Meine eigenen finanziellen Möglichkeiten sind restlos ausgeschöpft.

    Es kommen auch nicht unerhebliche Kosten für notwendige Umbauten zur Schaffung einer behindertengerechten Umgebung in meinem privaten Wohnbereich auf mich zu.

    Zum Stand der medizinischen Behandlung werde ich in Absprache mit meinen Ärzten bis auf Weiteres keine Auskünfte erteilen. Dafür bitte ich um Verständnis.

    Freundliche Grüße
    Horst Mahler

Wer helfen möchte, wende sich bitte an das Bürgerbüro der NPD in Berlin, oder kontaktiere unseren Kameraden KaRo unter 0157 71521950.
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Fritz Vogtländer

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