Gedanken zur Asylflut

Asylflut Letztes Jahr im Sommer setzte sich hauptsächlich in Nordafrika eine menschliche Lawine Richtung Europa in Bewegung. Es schien, als hätte sich halb Nordafrika auf den Weg gemacht. Nun hat der Winter die Bewegung etwas gebremst. Trotzdem kommen immer noch 10000 bis 15000 Flüchtlinge in Deutschland an. Und zwar täglich. Das entspricht der Einwohnerzahl einer Kleinstadt, was da täglich nach Deutschland strömt. Ein Ende ist bisher nicht in Sicht.
Seit den Ereignissen an Silvester wird dieses Thema von den Medien ausgeblendet. Worüber die Medien ebenfalls sehr ungern berichten ist, was die Menschen zur Flucht treibt. Als praktisch einziger Grund wird Krieg in den Ländern genannt. Was selbstredend ein gewichtiger Grund für eine Flucht ist. Es wird der Eindruck von den Medien erzeugt, als herrschten im gesamten Land flächendeckend kriegerische Aktivitäten. Daß dies nicht sein kann, läßt sich an Syrien erkennen. Auf syrischem Territorium befinden sich in friedlichen Gebieten Lager, für Leute, welche tatsächlich aus umkämpften Gebieten fliehen mußten. Also befanden und befinden sich diese Leute nicht mehr in Gefahr. Ein triftiger Grund für weitere Flucht ist schwerlich zu entdecken. Was in aller Welt treibt die Menschen weiter?
Das mag ein ganzes Bündel an Gründen sein, von denen mit Sicherheit viele persönlicher Natur sind. Dies löst noch nicht einen derartigen Massenexodos aus. Da steckt mehr dahinter. Diese Völkerwanderung wurde gezielt ausgelöst und nach Europa, speziell Deutschland gelenkt. Dazu hat das UNHCR, die internationale Flüchtlingshilfe, die Hilfsgelder für Flüchtlinge in Syrien etwa auf die Hälfte im Monat gesenkt. Dadurch verschlechterte sich die Versorgungslage dramatisch. Eine zweite Zutat ist die Einladung von Merkel an diesen Personenkreis. Dieser Einladung folgten und folgen Millionen nur zu gerne. Über die Fernsehanstalten wird den Leuten da unten tatsächlich erzählt, sie würden hier Haus, Auto und gut bezahlte Arbeit bekommen. Die beiden ersten Sachen quasi als Willkommensgeschenk. Die Leute glauben das auch noch. Es steht zu vermuten, daß hier George Soros über seine Netzwerke an Stiftungen die Finger im Spiel hat. Eine davon ist Pro Asyl. Pro Asyl wiederum unterstützt weitere Organisationen, mit dem Ziel, möglichst viele Migranten nach Deutschland und Europa zu schleusen. Das Schicksal der meist schon geschundenen Leute spielt in diesem perfiden Spiel jedenfalls keine Rolle. 

George Soros

George Soros

Wer inszeniert solche Sachen? Und vor Allem, was soll damit erreicht werden? Bereits im vergangenen späten Frühjahr freute sich der alte Weltintrigant Georg Sorros: Endlich. Sie kommen! (die Flüchtlinge) Selbst die UN geben eine Empfehlung zur Zuwanderung nach Deutschland. In mehreren Szenarien wird ein Zuzug von 10 – 30 Millionen Migranten bis 2050 nach Deutschland gefordert. Also eine Million pro Jahr. Hier kann der Interessierte nachlesen:

http://www.un.org/esa/publications/ReplMigED/Germany.pdf

Die New Yorker Denkfabrik Gatestone Institute stellt in einer Analyse fest, daß Deutschland von einer Organisation seiner Feinde übernommen worden sei. Diese seien darauf aus, die Nation zu vernichten, statt seine Bürger zu schützen. Nun, das sind nicht die einzigen Aussagen in diese Richtung. Auch der Katalog an Forderungen und Fordernden ist mit dem Beispiel UN lange nicht vollständig. Bedenkt man, daß bis zur jetzigen Stunde kein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung existiert und in der Satzung der UN nach wie vor die gegen Deutschland gerichtete Feindstaatenklausel gilt, läßt dies nur den Schluß zu, daß der Krieg gegen das deutsche Volk in vollem Gange ist. Dazu kommt, daß von der deutschen Regierung 1973 diese Satzung mit der Feindstaatenklausel unterzeichnet, damit anerkannt wurde. Die deutsche Regierung erklärt sich damit zum Feind des deutschen Volkes. Bezogen auf das Handeln der jetzigen und der vorherigen Regierungen bleibt nur fest zu stellen, daß in diesem Punkt absolute Vertragstreue herrscht. In diesem fortgesetzten Krieg gegen das deutsche Volk wird eine neuartige Waffe eingesetzt.

Kelly M. Greenhill

Kelly M. Greenhill

Gewehre wären zu offensichtlich. Die neue Waffe heißt Migration. Die Amerikanerin Kelly M. Greenhill hat sich dem Thema gwidmet und mehrere Arbeiten dazu veröffentlicht. Titel: „Using Refugees as Weapons“ ,Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy ,„Strategic Engineered Migration as a Weapon of War“. Weitere Artikel zum Thema sind auf der Seite zu finden. Allerdings in Englisch.

Die Erkenntnis, Migranten stellen die Soldaten der Feinde des deutschen Volkes dar, ergibt sich fast zwingend. Mit der massenhaften Einwanderung aus fremden Kulturkreisen wird vorsätzlich Konfliktpotential geschaffen, welches in eine Auseinandersetzung zwischen ethnischen Deutschen und den Migranten münden soll. In dieser Auseinandersetzung soll der Deutsche unterliegen. Wer das verstanden hat, dem wird schnell klar, warum hier für Einheimische die Waffengesetze ständig verschärft werden. Die Anwendung und Durchsetzung dieser Vorschriften beschränkt sich in der Regel nur auf Biodeutsche. Es wird nichts dem Zufall überlassen, das gesteckte Ziel zu erreichen. Bei diesen perfiden Machenschaften wäre es wirklich nicht verwunderlich, wenn demnächst scharfe Werkzeuge ab einer bestimmten Größe verboten werden und im Besitz befindliches Gerät abzuliefern ist.
Wie verhält sich nun die Bundesregierung in dieser Situation? Ganz wie ihr vorgegeben ist. Die geforderten Quoten für kulturfremde Zuwanderung werden selbstredend übererfüllt. Nur hat man sich scheinbar übernommen und kann den Zudringlingen nicht den geforderten Standard bieten. Die Bevorzugung wäre all zu auffällig. Man will nicht riskieren, daß das Volk sich erhebt und die Vernichtungspläne seiner Feinde durchkreuzt. Dabei spielen die Medien die entscheidende Rolle. Die Bevorzugung der Invasoren, die Vertuschung der Ausländerkriminalität wären ohne willfährige Medien nicht möglich. Darüber ist in den Hauptmedien kaum etwas zu finden. In den zwangsfinanzierten Medien gibt es gar nur heile Flüchtlingswelt voller verfolgter, traumatisierter, harmloser Menschen. In den alternativen Medien sieht die Sache anders aus. Hier wird schonungslos berichtet. Manchmal traut sich ein Mensch, welcher sozusagen an der Front arbeitet, über die tatsächlichen Zustände zu berichten. Natürlich anonym. Sonst droht Existenzvernichtung und Strafverfolgung. Wer es wagt, die offiziellen Lügen zu entlarven wird kriminalisiert. Da ist es noch das harmloseste, als Nazi tituliert zu werden. In diesem Land werden wegen falscher Meinungsäußerung schon mal zwölf Jahre Gefängnis verhängt. Eine vorzeitige Entlassung wegen schwerer gesundheitlicher Probleme wurde dem Delinquenten erst kürzlich verweigert. Als Migrant hat man da freilich nichts zu befürchten. Selbst Rufe muslimischer Demonstranten vor einer Synagoge wie: „Juden ins Gas!“ hatten für die Rufer keine Folgen. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Ein Deutscher kassiert für solche Äußerungen in der Öffentlichkeit etliche Jahre ohne Bewährung. Selbst schwere Straftaten von Migranten zeitigen dank einer Kuscheljustiz selbst bei beachtlichem Vorstrafenregister kaum Folgen. Die Regel sind Freisprüche oder Bewährung. Solches spricht sich freilich in Windeseile herum. Gerade Muslime sehen sich dadurch ermuntert ihre Verachtung den Nichtmuslimen gegenüber in der Öffentlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Beispiele dazu gibt es in den alternativen Medien zu Hauf. Man braucht nicht wirklich suchen. An diesen wenigen Ausführungen ist klar zu erkennen, das die Regierung der Bundesrepublik der Kernbestandteil des fortgesetzten Krieges gegen das deutsche Volk ist. Ohne die tatkräftige Mittäterschaft der Regierung und des restlichen Systemapperates wäre dieser Krieg gegen die Deutschen nicht machbar. Was allerdings dem Faß den Boden vollends ausschlägt, ist die Tatsache, das dieser Vernichtungskrieg gegen das deutsche Volk mit dem den Deutschen abgepreßten Geldern finanziert wird.
Eine derartige Dreistigkeit dürfte in der Geschichte der Menschheit einmalig sein.
Die Zeit ist überreif, daß sich die Völker Europas besinnen und diesem zerstörerischen Treiben ein Ende bereiten.

Fritz Vogtländer

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