“Pleite, Pech und Pannen” nicht nur bei der Vorbereitung des Bundesparteitages!

Die Serie der Misserfolge unserer NPD reißt leider nicht ab! NSU, Verbotsverfahren, Auszahlungsstopp der Bundestagsverwaltung, neue Konkurrenzparteien und Wahlniederlagen. Jetzt einen angekündigter Bundesparteitag der auf unbestimmte Zeit verschoben wird, Der Parteivorsitzende hat schnell die Schuldigen gefunden und spricht von “behördlicher Willkür“ und einer „willfährig agierenden Justiz“. Wieder einmal sind die Anderen schuld. Vom großen Schwung eines neuen Vorstandes, der 2011 vorgab alles besser machen zu wollen ist nicht viel geblieben. Zugegeben, der Parteivorsitzende hat es nicht leicht, aber er hat sich ja um das Amt des Vorsitzenden förmlich gerissen und wird sich vielen Fragen stellen müssen.

Erst einen Parteitag ankündigen und dann nicht durchführen, so etwas ist mehr als peinlich. Viele Delegierte müssen diesen rechtzeitig in ihre berufliche und persönliche Planung einbeziehen, Anträge sind gestellt und warten darauf behandelt zu werden und der politische Gegner schläft nicht. – Sicherlich war es auch in der Vergangenheit der Partei oft eine Zitterpartie, ob der Parteitag durchgeführt werden konnte, weil höchstrichterliche Entscheidungen meist erst am Freitag vor dem Bundesparteitag gefallen sind. Unsere Delegierten waren darauf eingestellt und saßen zu dem angekündigten Termin auf gepackten Koffern, gab es doch auch einen Plan B. Rückblickend bleibt, dass in den sechzehn Jahren meiner Amtszeit die geplanten Parteitage auch wie angekündigt durchgeführt wurden. Es gab auch immer ein juristisches Konzept und wir waren bereit, bis in die letzte Instanz zu gehen. Einen Rückzieher vor Gericht gab es nie. Man warf meiner Führung dann 2011 vor, den damaligen Parteitag hinauszögern zu wollen und wollte uns schon damals eine teuere Zeltlösung einreden. Doch meine Position war klar und ich ließ mich nicht nervös machen. Einen Bundesparteitag in einem Zelt wird es unter meiner Führung nicht geben und ich habe davor gewarnt, dass wir dann künftig nur noch in Zelten tagen werden.

Nun tagen wir erstmal gar nicht und es bleiben jede Menge Fragen offen. Warum versuchte man nicht, die Halle in Pirmasens einzuklagen? Warum suchte man nicht weiter nach Hallen? Warum ließ man sich in der kalten Jahreszeit auf eine sehr teuere Zeltlösung ein? Warum wurde nicht in einem anderen Bundesland ein Alternativgründstück gesucht? Warum sollte überhaupt der Parteitag mit Neuwahlen vorgezogen werden? Warum klagte man nicht vor dem Münchener Verwaltungsgerichtshof? Warum gibt es keine regelmäßigen Pressekonferenzen? Warum wurden alle Angestellten der Parteizentrale entlassen? Wie sehen künftige politisch-inhaltliche, finanzielle und personelle Konzeptionen aus?

Letztlich bleiben die beiden Hauptfragen: Was hat sich mit dem neuen Kurs verbessert und was sind die strategischen Ausrichtungen der “seriösen Radikalität”? Spätestens auf dem nächsten Bundesparteitag werden weitere Fragen gestellt. Ich hoffe nur, dass bis dahin die Entlassungen der Mitarbeiter der Parteizentrale rückgängig gemacht werden und die Partei endlich eine neue Zielvorgabe erhält. Pleiten, Pech und Pannen können viele Ursachen haben, eine davon ist Führungs- und Konzeptionslosigkeit. Die Lage ist derzeit besch…. Aber nicht hoffnungslos. Ich wünsche dem Parteivorstand, dass er bald Antworten auf die offenen Fragen liefert und wieder Schwung in die Partei tragen kann, denn es gibt keine Alternative zur NPD!

Berlin, den 04. April 2013

Dipl.so.pol. Udo Voigt

36 Gedanken zu „“Pleite, Pech und Pannen” nicht nur bei der Vorbereitung des Bundesparteitages!

  1. Außerdem gab es auch noch ein weiteres Grundstück in Oberfranken, auf dem bereits 2012 der Bayern- und Frankentag stattfand. Die Parteiführung wußte das – warum fährt man nicht mehrgleisig?
    Apfels faule Ausreden stinken allmählich zum Himmel. Immer sind andere, meist das „System“ Schuld, niemals übernimmt er Verantwortung. War es Ausdruck der von ihm in Neuruppin propagierten neuen „Transparenz“, daß 2012 nicht einmal versucht wurde, einen Bundesparteitag abzuhalten? Dieser Mann scheißt auf die Parteibasis.
    Seine Unfähigkeit wird immer offenkundiger, allmählich muß man sich schämen, Mitglied in dieser Partei zu sein.

    • Ja so ist das , das war doch von Anfang an klar , was kommen wird , das wussten alle – oder .
      Und um das eigene Versagen zu vernebeln , sind natürlich immer andere Schuld und in anderen Punkten wird da schon mal er eine oder andere verdiente Kamerad aus der Partei abgeschoben , damit man gut da steht , aber das finden wir auch schon in den Kreis und Landesverbänden .

  2. Das dieser Kurs den Holger Apfel fahren wollte in der Partei schief geht war schon lange sichtbar. Was heißt hier eine “ seriöse Radikalität“ ? Endweder ich bin „seriös“ oder“radikal“ . Es gibt ja auch nicht ein bischen schwanger. Wenn ich einen seriösen Kurs einschlage, bin ich nicht anders als die Systemparteien, denn ich passe mich deren an. Ich hoffe nur das der neue Parteivorsitzende diesen Kurs(was ja eigentlicher keiner ist) nicht weiter verfolgen wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit das Holger Apfel noch einsieht, dass er den falschen Weg eingeschlagen hat und das Ruder zu Gunsten unseres Volkes in die richtige Richtung einschlägt.
    Es gibt doch ein Sprichwort was da heißt: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Sollte er diese Einsicht nicht haben, wird er die Partei zu Grunde richten.

  3. Die „goldenen Berge“, die in Neuruppin versprochen worden sind, lassen anscheinend noch auf sich warten.
    Wahrscheinlich bis zum Sankt Nimmerleinstag.

  4. Es ist sicher schon dem jüngsten Mitglied der NPD bekannt, dass uns die staatlichen Einrichtungen sabotieren und behindern, wo sie nur können.
    Umso verwunderlicher ist das offenkundige dilettantische Herangehen zu dem am Wochenende geplanten Parteitag. Nicht nur das man sich mit einem Zelt abgefunden hat, jetzt lässt man sich auch noch den Platz unter fadenscheinigen Vorwänden blockieren.
    Die Veranstaltungen der NPD werden mit allen Mitteln bekämpft und neuerdings leider mit Erfolg. Udo Voigt hat in seiner Amtszeit nicht einen Parteitag absagen müssen.
    Konnte man Udo Voigt nicht mit einbeziehen?
    Wollte er nicht oder der Parteivorstand?
    Warum wurde nicht in der Lausitz das Objekt von Herrn Fischer in Ostritz (dies hätte uns ca. 5000€ gekostet) in Betracht gezogen?
    Wenn schon im Zelt und damit auf dem Niveau einer Aschermittwochveranstaltung, hätte man auch das Gelände des Herrn Rädecker in Quixdorf am See (mehrere DS-Pressefeste) nutzen können.
    Warum nicht in Oberfranken, wo schon Bayerntage u.a. Veranstaltungen mit Erfolg durchgeführt wurden?
    Vielleicht hat die jetzige Parteiführung keine Antworten auf die Fragen oder Probleme, welche beim Parteitag aufgetreten wären. Hat man Angst, dass Holger Szymanski auf die Fragen der Delegierten zu seiner angeblichen VS-Tätigkeit keine überzeugenden Antworten geben kann.
    Waren einige Anträge zum Parteitag nicht genehm?
    Hätte man überhaupt eine klare Position bezogen und die Strategie und Taktik der Partei für die nächste Zeit beschließen können?
    Sei es wie es will, die Zeit arbeitet unter diesen Umständen gegen die Partei. Für klare nachvollziehbare Positionen und Beschlüsse ist spätestens mit der Absage des Parteitages eine Chance im Jahr der Bundestagswahlen verpasst.
    Frank Rohleder, ehemaliges Mitglied im Parteivorstand

    • Danke Frank Rohleder für deinen Aufrichtigen und Ehrlichen Beitrag.
      Das ganze Gezankt bringt uns keinen Schritt weiter.
      Dabei wären so viele Aufgaben zu erledigen die uns langsam aber sicher über den Kopf wachsen.

      MkG Matthias Förster
      NPD KV Burgenlandkreis

  5. Haha, entschudigen Sie Herr Voigt, aber das was Sie über 16 Jahre teilweise (!!) verbockt haben, gerade in Hinblick auf die Strafzahlungen, Kemna war schließlich der an dem SIE festhielten, wird der Partei eben jetzt zum Verhängnis… das also nun auf Holger Apfel abzulegen, entschuldigen Sie, lässt kein gutes Lich auf sie…

    • Haha…. Wer ist „Ich“ – Wenn man keine falschen Nachrichten verbreiten will, sollte man eigentlich mit offenem Visier kämpfen und seinen Namen nennen. Eigentlich antworte ich nicht auf solche Nachrichten, doch schreit das Gesagte direkt nach Korrektur:

      Der Hinweis auf Kemna geht gleich doppelt ins Leere.

      Erstens trägt nach unserer Satzung der gesamte Vorstand die Verantwortung. Ich habe mich dieser auch auf mehreren Parteitagen gestellt und wurde wiedergewählt. Weder die Kassenprüfer, noch Wirtschaftsprüfer oder meine Stellvertreter oder weitere Mitglieder des Parteivorstandes hatten zur „Kemna-Zeit“ jemals Beanstandungen vorgetragen. Kürzlich wurde erst ein Gerichtsverfahren gegen Herrn Kemna wegen angeblicher Täuschung bei Abgabe der Rechenschaftsberichte der NPD eingestellt.

      Zweitens haben die derzeitigen Strafzahlungen weniger mit Herrn Kemna zu tun, sondern mit dem Rechenschaftsbericht seines Nachfolgers Herrn Köster. Natürlich fällt auch dies in meine Amtszeit. In dieser Angelegenheit ist unser Rechtsweg noch nicht ausgeschöpft. Diese Strafzahlung halte nicht nur ich für Verfassungswidrig, darum klagt auch der derzeitige Vorstand auf Rat unserer Juristen und nach Hinweisen der Verwaltungsgerichte beim Bundesverfassungsgericht dagegen.

      Leider werden die Umstände dazu vom Parteivorstand viel zu wenig an die Öffentlichkeit getragen, darum müssen Sie dies nicht wissen. Aber das fällt seit fast zwei Jahren nicht mehr in meinen Verantwortungsbereich.

  6. Den Ausführungen des Kameraden Voigt ist wirklich nichts hinzuzufügen. Aufgrund der immer schwieriger werdenden Situation hätte er mit Sicherheit auch noch einen Plan C in der Tasche gehabt.

  7. Hier die antworten:
    Wie bekannt, müssen wir unseren Bundesparteitag am kommenden Wochenende verschieben. Der neue Termin muß natürlich erst beraten werden und wird dann zeitnah bekanntgeben! An dieser Stelle möchte ich aufgrund einiger Nachfragen ein paar Anmerkungen machen.

    1. Natürlich gab es ein Ausweichgrundstück für den Parteitag. Durch die kurzfristige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Bayreuth war aus organisatorischen Gründen aber weder eine Verlegung noch eine Klage vorm Bayrischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) möglich, da der Zeltmeister nicht mehr in der Lage gewesen wäre, an anderem Standort bzw. nach Entscheidung des VGH die gesetzlich vorgeschriebene Zeltabnahme durch die Behörde (und weitere Genehmigungen wie Schankerlaubnis u.ä.) zu realisieren. Jeder, der einmal mit der Organisation größerer Veranstaltungen zu tun hatte, weiß um den damit verbundenen logistischen Aufwand – von der Technik bis zur Gastronomie.

    2. Die Verschiebung ist bedauerlich, weil viele Parteitagsdelegierte sich den Termin freigehalten hatten. Auch für sie wäre aber eine evtl. kurzfristige Absage – und damit die Unmöglichkeit einer Zimmerstornierung – nicht glücklich gewesen. Die Verschiebung ist auch deshalb ärgerlich, weil natürlich viele Kameraden bereits enorm Arbeit in die Vorbereitung des Parteitages investiert hatten, dies gilt für die Mitarbeiter der Parteizentrale wie auch die maßgeblich für Planung, Durchführung und Rechtskampf verantwortlichen Kameraden Patrick Wieschke und Frank Schwerdt. An dieser Stelle mein Dank an alle. Wer ohne Kenntnis der juristischen und praktischen Hintergründe ihre Arbeit und die letztliche Entscheidung zur Parteitagsverschiebung in Frage stellt, handelt meines Erachtens unredlich. Trotz allem: Mag sein, daß uns unsere Gegner ein wenig Mehrarbeit bescheren, aber das ficht uns nicht an. Erreichen tun sie mit solchen Maßnahmen nur, daß die Verachtung für dieses System der sog. Demokraten immer größer und der Widerstand gegen die Diktatur der selbsternannten Gutmenschen umso entschlossener geführt wird

    3. Entgegen anderslautender Aussagen konnten Bundesparteitage auch in der Vergangenheit mehrfach nicht zum geladenen Termin stattfinden. So wurde z.B. der 2007 in Oldenburg vorgesehene Programmparteitag nach verlorenem Rechtskampf komplett abgesagt, der ohnehin überfällige Bundesparteitag 2011, zu dem für den 15./16.10. geladen war, nach verlorener Hallenklage um 4 Wochen auf den 12./13.11. verschoben.

    4. Bekanntermaßen muß die NPD für den angeblich falschen Rechenschaftsbericht aus dem Jahr 2007 (!) eine Strafzahlung von 1,27 Mio. leisten. Für diese ist der heutige Vorstand zwar nicht verantwortlich, darf sie aber ausbaden. Gegen die Strafzahlung klagen wir z.Zt. beim Bundesverfassungsgericht, die Entscheidung ist bis spätestens Mai angekündigt. Die Klage hat keine aufschiebende Wirkung, der Bundestag hat deshalb unsere Ansprüche aus der Parteienfinanzierung gestoppt. Aufgrund bestehender Fristen waren wir gezwungen, vorsorglich Kündigungen auszusprechen, die hoffentlich nicht zum Tragen kommen müssen. Es verwundert, wenn man sich nun bestürzt über Maßnahmen zeigt, die das Ergebnis eigener Mitverantwortlichkeit sind. Unglaublich wird es, wenn man interne, bis heute nicht bekannte Parteivorgänge wie Entlassungen veröffentlicht – mit dem Ergebnis, daß die Journaille solche Interna nur wenige Stunden später begierig vermarktet.

    5. Auch unter der Führung meines Vorgängers wurden zeitweilig Mitarbeiter entlassen. Dank des ehrenamtlichen Einsatzes von Kameraden konnte damals und wird auch heute der Geschäftsbetrieb natürlich aufrechterhalten bleiben. Nur am Rande sei erwähnt, daß der Bundesschatzmeister wie auch der Parteivorsitzende dank der Unabhängigkeit eines Landtagsmandats ihre Aufgaben seit jeher ehrenamtlich ausüben.

    6. Ich bin froh, mit Andreas Storr und Wolfgang Schimmel zwei Bundesschatzmeister an meiner Seite zu wissen, die äußerst gewissenhaft und akribisch arbeiten, und ich bin überzeugt, daß frühere, für unsere Partei folgenreiche Fehler in der Schatzmeisterei ein für alle Mal der Vergangenheit angehören!

    Abschließend: Ich wurde in den letzten Wochen öfter darauf angesprochen, ob ich nicht auf diverse Medienberichte oder Artikel reagieren will, die auf der Grundlage von Vorwürfen einzelner eine Spaltung unserer Partei herbeizuschreiben versuchen. Hierzu sei klar „NEIN“ gesagt, denn ich bin nicht gewillt, Schmierenfinken Nahrung für ihre Hetzartikel zu liefern. Der kommende Parteitag bietet die Möglichkeit zur konstruktiven Kritik, für Diskussionen um die strategische Ausrichtung – und auch dazu, bei der Neuwahl des Vorstandes seinen Hut in den Ring zu werfen. Laßt uns intern konstruktiv um den weiteren Weg ringen, aber nicht über die Journaille auseinanderdividieren!

    • Lieber Holger,

      glaubst Du das alles, was Du da schreibst? Ne, gell? 

      Mindestens zu Punkt 4 muss ich Dir jedoch widersprechen.
      Es war DEIN Mann (bzw. der Deines Vertreters Pastörs) namens Stefan Köster, der der Partei diese finanzielle Suppe eingebrockt hat. Also schön Mund halten.

      Gut gemeinter Rat:
      Als Fraktionsvorsitzender warst Du jemand. Da konnte man Respekt haben. Der Anzug des Parteivorsitzenden ist Dir einfach zu groß. Kaum einer mag Dich noch. Du hast viel versprochen und nichts gehalten, im Gegenteil. Schau Dir die Partei heute doch an. Massenaustritte – und zu 99% wegen Dir. Viele Verbindungen ins Ausland abgebrochen, keine Unterstützung mehr der Freien, Du stehst alleine da.

      Geh bitte solange es noch zumindest Reste der Partei gibt. Du bekommst doch Deine Pension nach dem Rauswurf der Partei aus Sachsen auch so. Lass es gut sein.

  8. Ich kann mich noch gut an dem Parteitag und auch die Wochen davor erinnern. Was wurde da nicht alles gesagt. „Jetzt gehts aufwärts“ das Volk hätte nur auf die seriöse Radikalität gewartet. „Wir wollen ja und wir können auch, nur muß der Voigt erst einmal weg“. Was hat der Apfel nicht posaunt das unter ihm die Partei die größten Erfolge erziehlen werde.

    Wo bleiben die Erfolge? Wo die gewonnen Erfolge auf Länderebene? Was ist in Sachsen passiert? Je „seriöser“ man wurde, um so mehr blieb der Erfolg weg.
    Der DS-Verlag ist am Ende. Die Partei pleite und dann das debakel Niedersachsen. Wo bleiben Apfels konservative Divisionen? Ich hör ihn noch schwafeln, daß so viele in die NPD wollen, nur müsste man von dem schlechten Image weg und unter seiner Führung würde man der NPD die Türen einrennen. Tja und was ist passiert? Die Mitgliederzahlen sinken von Monat zu Monat.

    Klar Schuld hat die NSU, der alte Vorstand usw. Parteitag im Zelt ist echt der Höhepunkt. Die Partei ist am Ende. Jedoch scheint die Gier nach Macht und Geld so starkt zu sein, daß man hier den Niedergang der Partei nur billigend in Kauf nimmt.

  9. Herr Apfel und Seinesgleichen führen die NPD immer mehr in die Bedeutungslosigkeit und ins Chaos und geben die Partei zudem noch der Lächerlichkeit preis. Schon die Idee, einen Bundesparteitag in einem Zelt abzuhalten ist ja wohl völlig hirnrissig. Man kommt sich vor wie bei einer Faschings-Veranstaltung! Überhaupt hat man bisweilen den Eindruck, dass die Partei in ihrem heutigen Zustand nicht „verboten“ werden muss, sondern sich selbst zugrunde richtet.

  10. Werter Udo Voigt,
    werte Kameraden,

    ich frage mich, wem solch eine öffentliche Diffamierung des aktuellen Parteivorsitzenden dient.

    Kritik wird intern, Lob extern geäußert – das ist eine Frage des Charakters, der Moral, den ungeschrieben Anstands-Gesetzen, jenen Richtlinien, denen wir Nationalisten uns verschrieben haben.

    Sie alle haben gemeinsam durch Ihre Äußerungen unsere Werte, unsere moralischen Vorstellungen, mit Füßen getreten.

    Doch ihre „Arbeit“, wenn man es so nennen möchte, wird weder Holger Apfel schaden, noch der Partei – einzig schadet sie Ihnen höchst selbst, denn sie zeigt ihren Charakter überdeutlich.

    Mir persönlich tut es leid, für Personen, die ich einst schätzte und zu denen ich sicher auch aufgrund ihrer Erfahrung und ihrer bereits geleisteten politischen Tätigkeit aufsah.

    Ich bin mir sicher, wir alle werden unseren politischen Weg auf die eine oder andere Weise fortsetzen, eines ist jedoch sicher: Ein wahrer Anführer tut das Richtige, egal was Andere denken oder sagen, ob sie ihn ignorieren oder sich gegen ihn auflehnen.

    Es ist nicht gut, Herr Voigt, wenn wir der Vergangenheit nachtrauern und dabei vergessen zu leben, und es erscheint gar nicht merkwürdig, dass diejenigen, die nie nach Macht strebten, wahrscheinlich am Besten dafür geeignet sind, diese auszuüben.

    Wir sind so stark, wie wir einig und so schwach, wie wir gespalten sind – man sollte nicht nach der Schwäche trachten, sondern aufwärts streben.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute, auch – oder gerade deshalb – weil Holger Apfel mein vollstes Vertrauen besitzt und ich ihn und seinen Stab jederzeit, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln, unterstützen werde.

    Alexandra Nightline

    • Hallo Frau „Nightline“,
      Im Jahr 2011 vor dem Bundesparteitag in Neuruppin haben wir uns öfter auf einem anderen Blog auseinandergesetzt.
      Dass Sie Ihrer Meinung treu bleiben, ehrt Sie, allerdings bin ich auch weiter der damaligen Ansicht in der Frage des Bundesvorsitzenden.
      Für einige Probleme trägt Holger Apfel bestimmt keine Schuld, allerdings bin ich der Meinung, dass sein vollmundig versprochener Aufbruch schlicht und ergreifend ausgeblieben ist und er uns Probleme beschert hat, die wir vorher in der Schärfe nicht gehabt haben.
      Aber das Internet ist natürlich nicht der Platz solche Themen eingehend zu diskutieren.

      • Bezugnehmend auf Ihren letzten Satz:

        Wie sehen Sie die öffentlichen Anschuldigungen und Vorwürfe (auch wenn Sie geschickt als Fragen formuliert wurden – eine rhetorische „Geschicklichkeit“, möchte man fast sagen) auf einem Blog?

        – > In Betrachtung der Tatsache, dass Udo Voigt als ehemaliger Parteivorsitzender sicherlich andere Kommunikationsmöglichkeiten hätte.

  11. ist ja neu für mich dieser freundeskreis,aber erfreulich das es den gibt.udo wir kennen uns auch von gemeinsamer arbeit.damals war ich noch in der partei in funktion. wenn ich hier lese welche verdächtigungen gegen apfel ausgesprochen werden,gibt das meinen vermutungen recht die ich in meiner sache hatte. ein landesvorsitzender der sich rühmte mit apfel zusammen in die npd gegangen zu sein sagte mir mal vs leute arbeiten immer zu zweit in einem gremium,weil der eine den anderen bestetigen muss. als in meinem bereich die partei sehr erfolgreich war,kamen verläumdungen auf,die das arbeiten fast unmöglich machten. der freund des herrn apfel untersagte das unter kammeraden öffendlich machen der „ermittelten“ agenten . leider udo war er einer deiner vertrauten in der berliner zentrale der jetzt mit zu den entlassenen gehört. ja udo hat es verstanden.trotz aller schwierigkeiten die partei auf kurs zu halten.grosse erfolge gab es aber auch nicht mehr. die leute wollten mit einem neuen auch neue erfolgversprechende wege. apfel ist ein selbstdarsteller. leider führt der in den ruien! abschliessend möchte ich mich klar zu diesem freundeskreises bekennen. manfred

    • Lieber Manfred,

      Kritik zu üben heißt nicht zu verleumden. Unter Nationalen gibt es immer zwei Totschlagargumente, wenn man den innerparteilichen Gegner unter der Gürtellinie angreift. Entweder man soll „VS-Agent“ sein oder „schwul“. Beides muß man belegen, wenn man es behauptet oder schweigen.
      Ich bitte daher nicht nur Dich, sondern alle weiteren Besucher dieser Seite dies zu berücksichtigen und bei Sachargumenten zu bleiben, damit wir uns nicht dem Vorwurf der Verleumdung aussetzen müssen.

      Udo Voigt

      • lieber udo ich bin noch heute bereit diese aufklärung gemeinsam mit dem mitermittelnden zu führen.nicht in dem forum ist klar.ich verweise wegen der aussage der vs weis nichts auch auf den kommentaar des kammeraden haase auf der npd-seite,wie in höchster funktion vs-leute in der npd endtarnt wurden. das zu ignorieren hiesse selbstmord der nationalen bewegung. um es klarzustellen. ich möchte im freundeskreis dabei sein.in erster linie um alle nationalen zu einer grossen kraft zu machen.udo du bist mir ein vorbild.aber auch vorbilder können getäuscht werden,sonst wäre das was haase schreibt nicht möglich gewesen.

  12. DER FAIRNESS HALBER, SOLLTE APFEL`S ANTWORT – WENN AUCH INDIREKTE – HIER AUCH ZU FINDEN SEIN:

    Wie bekannt, müssen wir unseren Bundesparteitag am kommenden Wochenende verschieben. Der neue Termin muß natürlich erst beraten werden und wird dann zeitnah bekanntgeben! An dieser Stelle möchte ich aufgrund einiger Nachfragen ein paar Anmerkungen machen.

    1. Natürlich gab es ein Ausweichgrundstück für den Parteitag. Durch die kurzfristige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Bayreuth war aus organisatorischen Gründen aber weder eine Verlegung noch eine Klage vorm Bayrischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) möglich, da der Zeltmeister nicht mehr in der Lage gewesen wäre, an anderem Standort bzw. nach Entscheidung des VGH die gesetzlich vorgeschriebene Zeltabnahme durch die Behörde (und weitere Genehmigungen wie Schankerlaubnis u.ä.) zu realisieren. Jeder, der einmal mit der Organisation größerer Veranstaltungen zu tun hatte, weiß um den damit verbundenen logistischen Aufwand – von der Technik bis zur Gastronomie.

    2. Die Verschiebung ist bedauerlich, weil viele Parteitagsdelegierte sich den Termin freigehalten hatten. Auch für sie wäre aber eine evtl. kurzfristige Absage – und damit die Unmöglichkeit einer Zimmerstornierung – nicht glücklich gewesen. Die Verschiebung ist auch deshalb ärgerlich, weil natürlich viele Kameraden bereits enorm Arbeit in die Vorbereitung des Parteitages investiert hatten, dies gilt für die Mitarbeiter der Parteizentrale wie auch die maßgeblich für Planung, Durchführung und Rechtskampf verantwortlichen Kameraden Patrick Wieschke und Frank Schwerdt. An dieser Stelle mein Dank an alle. Wer ohne Kenntnis der juristischen und praktischen Hintergründe ihre Arbeit und die letztliche Entscheidung zur Parteitagsverschiebung in Frage stellt, handelt meines Erachtens unredlich. Trotz allem: Mag sein, daß uns unsere Gegner ein wenig Mehrarbeit bescheren, aber das ficht uns nicht an. Erreichen tun sie mit solchen Maßnahmen nur, daß die Verachtung für dieses System der sog. Demokraten immer größer und der Widerstand gegen die Diktatur der selbsternannten Gutmenschen umso entschlossener geführt wird

    3. Entgegen anderslautender Aussagen konnten Bundesparteitage auch in der Vergangenheit mehrfach nicht zum geladenen Termin stattfinden. So wurde z.B. der 2007 in Oldenburg vorgesehene Programmparteitag nach verlorenem Rechtskampf komplett abgesagt, der ohnehin überfällige Bundesparteitag 2011, zu dem für den 15./16.10. geladen war, nach verlorener Hallenklage um 4 Wochen auf den 12./13.11. verschoben.

    4. Bekanntermaßen muß die NPD für den angeblich falschen Rechenschaftsbericht aus dem Jahr 2007 (!) eine Strafzahlung von 1,27 Mio. leisten. Für diese ist der heutige Vorstand zwar nicht verantwortlich, darf sie aber ausbaden. Gegen die Strafzahlung klagen wir z.Zt. beim Bundesverfassungsgericht, die Entscheidung ist bis spätestens Mai angekündigt. Die Klage hat keine aufschiebende Wirkung, der Bundestag hat deshalb unsere Ansprüche aus der Parteienfinanzierung gestoppt. Aufgrund bestehender Fristen waren wir gezwungen, vorsorglich Kündigungen auszusprechen, die hoffentlich nicht zum Tragen kommen müssen. Es verwundert, wenn man sich nun bestürzt über Maßnahmen zeigt, die das Ergebnis eigener Mitverantwortlichkeit sind. Unglaublich wird es, wenn man interne, bis heute nicht bekannte Parteivorgänge wie Entlassungen veröffentlicht – mit dem Ergebnis, daß die Journaille solche Interna nur wenige Stunden später begierig vermarktet.

    5. Auch unter der Führung meines Vorgängers wurden zeitweilig Mitarbeiter entlassen. Dank des ehrenamtlichen Einsatzes von Kameraden konnte damals und wird auch heute der Geschäftsbetrieb natürlich aufrechterhalten bleiben. Nur am Rande sei erwähnt, daß der Bundesschatzmeister wie auch der Parteivorsitzende dank der Unabhängigkeit eines Landtagsmandats ihre Aufgaben seit jeher ehrenamtlich ausüben.

    6. Ich bin froh, mit Andreas Storr und Wolfgang Schimmel zwei Bundesschatzmeister an meiner Seite zu wissen, die äußerst gewissenhaft und akribisch arbeiten, und ich bin überzeugt, daß frühere, für unsere Partei folgenreiche Fehler in der Schatzmeisterei ein für alle Mal der Vergangenheit angehören!

    Abschließend: Ich wurde in den letzten Wochen öfter darauf angesprochen, ob ich nicht auf diverse Medienberichte oder Artikel reagieren will, die auf der Grundlage von Vorwürfen einzelner eine Spaltung unserer Partei herbeizuschreiben versuchen. Hierzu sei klar „NEIN“ gesagt, denn ich bin nicht gewillt, Schmierenfinken Nahrung für ihre Hetzartikel zu liefern. Der kommende Parteitag bietet die Möglichkeit zur konstruktiven Kritik, für Diskussionen um die strategische Ausrichtung – und auch dazu, bei der Neuwahl des Vorstandes seinen Hut in den Ring zu werfen. Laßt uns intern konstruktiv um den weiteren Weg ringen, aber nicht über die Journaille auseinanderdividieren!

    Holger Apfel

    • Hallo Deutscher,
      Sie scheinen übersehen zu haben, dass H.Apfels Auslassungen bereits weiter oben gestanden haben, na ja doppelt genäht hält besser.

  13. damit herr apfel hast du nicht gesagt warum warum du nicht notwendigen wege zu ausländischen presse und zum europäischen gerichtshof wegen der unterdrückung national denkender deutscher gehst,warum du deine partei nicht mit aller macht gegen angriffe des staates schützt. reihe dich ein in diesen freundeskreis und zeige das du an einer starken rechten im land interessiert bist und „bruderzwistgkeiten“ nicht dein ding sind!

    • Gerade war Holger Apfel für Sie noch ein V-Mann, jetzt soll er sich in den „Freundeskreis“ einreihen? Bitte entscheiden Sie sich mal. Wäre übrigens nett, wenn Sie Ihre Kommentare zwecks besserer Lesbarkeit in Groß- und Kleinschreibung und mit den nötigen Satzzeichen versehen könnten. Danke!

      • du hast recht. ich habe mich durch einen anderen kommentar zu einer formulierung hinreissen lassen so zu argumentieren . mein frust gild einem anderen,der es unterdrückte(macht seines amtes) eine zerstörerische handlung aufzuklären .ich endschuldige mich für die art der darstellung in dem von dir benannten beitrag und werde das nun unterlassen. was ich aber sehr ernst meine ist. wir, die nationalen müssen eine art anlaufstelle zur inneren sicherheit haben, um der zerstörung aus eigenen reihen einhalt zu gebieten. bei so vielen angriffen die organisiert sind ,dürfen wir nicht zusehen! mit einem beitritt in den freundeskreis würde holger mir zeigen, das er für einigkeit und gegen zerstörung ist. das stünde dem parteivorsitzenden gut zu gesicht! ich bitte meine schreibweise zu akzeptieren,da ich froh bin mit dieser technik überhaupt so zurecht zu kommen.bin nicht mehr der jüngste.

  14. Warum hackt man heute auf Herrn Apfel rum und warum alles unter den Aufen der Öffentlichkeit? Was würde denn ein Mann wie der Udo tun, wäre er noch heute der Häuptling der Partei? Er hätte vermutlich auch kein Patentrezept anzubieten, denn die Attacken des System haben sich doch vermehrt, kann doch jeder Mensch sehen oder oftmals spüren. Warum findet man unter angeblich Gleichgesinnten keine Einigung, so schwer kann es nicht sein.

    • „Warum hackt man heute auf Herrn Apfel rum und warum alles unter den Aufen der Öffentlichkeit?“

      Ganz einfach, weil das genau SO gewollt ist. Hier mal zwei interessante Artikel der Systemmedien, die dem „Freundeskreis“ latent sehr wohlgesinnt sind:

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/comeback-geruechte-voigts-machtkampf-erschuettert-die-npd-a-884975.html

      http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8144:streit-in-npd-eskaliert-%E2%80%93-offenbar-allen-mitarbeiter-der-parteizentrale-gek%C3%BCndigt&Itemid=384

      Und wie immer stellt sich für einen aufgeweckten und stets skeptischen Nationalisten die Frage: Cui bono? (…)

      Im Übrigen finde ich es sehr erschreckend, daß bisher keinem Kommentator aufgefallen ist, daß Herr Voigt im Artikel die NSU! als „Misserfolg der NPD“ deklariert.

      • Wieder einmal stellt ein Anonymos eine „birsante“ Feststellung: „…… daß Herr Voigt im Artikel die NSU! als „Mißerfolg der NPD“ deklariert.“ – Dazu gibt es eine einfache Antwort, weil andere Kommentatoren offensichtlich Aussagen im Gesamtkontext erfassen können und auch Überschriften zu lesen und zu deuten verstehen. Denn dort ist auch von Pech die Rede und das war natürlich für Holger Apfel ein schlechter Einstieg als neuer Vorsitzender gleich mit der „NSU-Debatte“ in Verbindung gebracht zu werden. Anonymos wird jetzt sagen, das hätte Voigt auch betroffen und ich sage ihm, das stimmt! – Nur wäre ich anders damit umgegangen und hätte es propagandistisch versucht durch Pressekonferenzen und Stellungnahmen zu nutzen und umzudeuten. Mal dahingestellt, was von der NSU-Affaire am Ende überhaupt übrigbleiben wird, die NPD jedenfalls hat damit nichts zu tun. Doch statt die Propagandalügen öffentlich auf Pressekonferenzen zu hinterfragen und damit den Zweifel an den offiziellen Versionen wach zu halten, schwieg die NPD. Diese Chance hieraus politisches Kapital zu schlagen wurde meiner Meinung nach vertan und das ist in der Tat für mich ein weiterer Mißerfolg! Wenn Sie nicht wissen, was ich meine, dann lesen Sie mal mehr darüber im Compakt-Magazin des Jürgen Elsässer: http://www.compact-magazin.com
        Wieder wurde eine Chance vertan und sowas bringt mich auf die Palme!
        Udo Voigt

  15. ich frage mich, wem solch eine öffentliche Diffamierung des aktuellen Parteivorsitzenden dient.??

    Hier geht es nicht um eine Diffamierung .es ist leicht wenn ein Parteivorsitzender nur Jasager in seiner Führungsmannschaft hat.
    Die Problematik ist doch das Holger Apfel nicht mehr in der Lage ist bei der Fülle der Probleme die angefallen sind keine Kontrolle mehr hat.
    Die Arbeit der V-Leute die ja noch immer in den Reihen des Vorstandes der NPD sitzen sollen haben durch ihre Arbeit die NPD in fast allen Bereichen an die Wand gefahren.
    Nur so konnte die NPD überhaupt in die NSU Intrige involviert werden.Das Katastrophale aber ist das Holger Apfel nicht mehr Herr der Lage ist und nicht mehr eine Führungsmannschaft hat die versiert genug ist in Vorfeld zu erkennen was der Staat im Schilde führt und nicht mehr agiert sondern nur noch reagiert Wäre die NPD die Titanic könnte man sagen,das Leck ist schon so groß und die Rettungsbote sind überfüllt.
    Sicher hat Holger Apfel als Fraktionsvorsitzender hervorragende Arbeit geleistet aber man hat übersehen welche Kräfte gewirkt haben Holger Apfel dazu zu bringen,sich gegen Udo Voigt als Gegenkandidat aufstellen zu lassen um als Parteivorsitzender die Grundlage zu schaffen die NPD nach innen und nach außen zu schwächen und zu entstabilisieren.Ich glaube viele Kameraden haben aus den Augen verloren das alles was in der NPD geschieht von innen und von Außen durch den Staatsschutz kontrolliert und bestimmt wird.
    Hier glaube ich leben noch immer viele Kameraden in einer Traumwelt weil sie nicht wahrhaben wollen das sie noch immer glauben das Alles was an Entscheidungen getroffen wird ohne Einfluss durch staatliche Stellen geschieht aber der das glaubt der irrt sich.
    Auch die Fehler die jetzt Udo Voigt vorgeworfen werden sind nicht einfach so geschehen sondern sind gezielt inszeniert worden ohne das Udo Voigt etwas davon geahnt hat und erst als diese Ereignisse an die Öffentlichkeit gekommen ist war es schon zu spät.Das kann aber niemand Udo Voigt zum Vorwurf machen.
    leider begreifen viele Kameraden noch immer nicht das die Hase und Igel Spiele dieses Systems noch immer funktionieren.
    Daher kann auch nur Udo Voigt nur die Problematik korrigieren.
    Es war doch von Anfang an klar :wenn ein Chef ein Unternehmen zu erfolgreich führt sucht man nach einen Ersatz der den Karren an die Wand fährt weil man Alles dafür tut das es soweit auch kommt (Denkweise dieses Staates und seiner Organe) Deshalb hat man Holger Apfel gewählt weil dar schon klar war mit Udo Voigt ist die NPD zu erfolgreich.also brauchen wir Jemanden der das Schiff zum sinken bringt.und siehe da bei Holger Apfel funktioniert das genauso wie es dem BRD Regime am Besten gefällt.Da wissen die schon mit Holger Apfel ein Verbotsverfahren einzuleiten wird schon jetzt ein großer Erfolg,weil er kein Konzept hat und eine lasche und unerfahrene Führungsmannschaft .
    Udo Voigt wäre der Einzige der noch in der Lage wäre das Schiff wieder auf den richtigen Kurs zurück zu führen.

  16. Die Diskussion über die Qualitäten von Udo Voigt und Herrn Apfel und deren Leistungen und Qualitäten erinnert mich an die letzten Wahlergebnisse in Sachsen und Berlin.
    Als der Wiedereinzug in den sächsischen Landztag durch den Verlust von rund 100.000 Stimmen fast gescheitert wäre, hat niemand Holger Apfel den Vorwurf gemacht er wäre für den Verlust dieser 100.000 Stimmen verantwortlich.
    Am Rande noch so ein Verlust im nächsten Jahr und die Herrlichkeit ist dahin.

    Als wir bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im Jahr 2011 4.000 Stimmen verloren haben gegen die aktive Konkurrenz von Pro und der Freiheit, die in Sachsen nicht vorhanden gewesen ist, wurde von interessierter Seite gezetert diesen Verlust hätte Udo Voigt zu verantworten.
    Diese Logik hat sich mir damals wie heute verschlossen.
    Dass in einer Partei wie der NPD jeder, der sich berufen fühlt für jedes Amt kandidieren kann, ist in Ordnung, allerdings muss er sich dann auch seiner Verantwortung in seinem Bereich stellen.
    Das vermisse ich manchmal.

  17. Also ein ist ganz gewiss , unter dieser Führung die , die Partei jetzt hat wird sich nichts ändern und ich glaube das weiß auch jeder der Verstand hat .Meine Stimme würde nur Udo Voigt rufen denn da gab es noch so etwas wie Kameradschaft und anstand in der Partei und jetzt versucht sich jeder zweite da oben nur so zu drehen das seine Position gerechtfertig ist und das kann es nicht sein , aber ihr werdet es sehen die Bundestagswahl wird unter dieser Führung eine Lachnummer und wieder mein lieblings Zitat Udo laß uns GAS GEBEN

  18. Ahha ,,Holger heisst jetzt Johannes 🙂 …da hättest du auch unter deinen Namen schreiben können Holger !

  19. Nur wenn die jetzige Führung abgelöst wird ,kann die NPD noch ein Chance haben .
    Man kann doch deutlich erkennen , was uns die Schiene “Seriöse Radikalität ” gebracht hat ,nämlich nichts , und geblieben ist ein einzigartiger Trümmerhaufen. Mit diesem Motto ,was vorauszusehen war ,kann die NPD nicht überleben .
    Ich schliesse mich ganz dem Motto von meinem Kamerad und Vorbild UDO VOIGT an , die NPD kann nur überleben ,wenn es heisst ” “Radikal – Sozial – National” . Die NPD sollte versuchen alle nationalen Gruppierungen ,alle volkstreuen Gruppen un Verbände zusammenzuführen , nur so können wir gemeinsam handeln und kämpfen ,für ein besseres DEUTSCHLAND .

  20. Es mögen mal diejenigen GANZ SCHNELL, GANZ LEISE SEIN, die noch 2007 einen falschen Rechenschaftsbericht abgegeben haben! Damals gab „jemand“ auch bei einer Verhandlung gegen ihn an, die NPD könne ihm kein Gehalt zahlen. Beschämend und ein Arschtritt für viele viele Mitglieder die sich tagtäglich kostenlos den Arsch aufreißen! Freundeskreis der Sonnenanbeter…SO NICHT!

  21. Lieber „ich sagte“,
    wieso bekennen Sie sich nicht mit Namen zu Ihrem Beitrag? Diese Unart des anonymen“Giftens“ ist doch einfach nur lächerlich oder feige.

    Hans Jochen Voß

  22. in den kommentaren liest man immer wieder schwehre kritik und anschuldigungen, ins besondere an der führung der npd. bei dem langjärigen erfolglosen dasein der partei sollte das verständlich sein. für jeden! ein ehrlicher deutscher kann mit der fast bedeutungslosigkeit der führenden nationalen partei nicht zufrieden sein. einige schiessen mit kritk übers ziel hinaus. auch ich machte den fehler schon. ich sehe den grund nur in dem vorher von mir geschriebenen und der bei den meisten vorhandenen sehnsucht nach erfolg und einheit. dafür will der freundeskreis wirken und ich habe die grosse hoffnung das er erfolg haben wird.betrachtet man das rege interesse an der diskussion hier, muss erkannt werden wie gross die sehnsucht danach ist. aussenstehende störenfriede haben hier nichts zu suchen! nur wer sich zu deutschlands zukunft als nationalstaat bekennt und das mit seinem kommentar erkennen lässt sollte hier gehör finden. deutschlandfeindliche medien dominieren schon überall sonst. die neuordnung und neufindung aller nationalisten muss unser ziel sein. was am ende aus dem freundeskreis endsteht, sollte etwas ganz grosses sein!

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