„ Arm trotz Arbeit- Kapitalismus zerschlagen!“ Nationale „Kaffeefahrt“ in Bayern

Unter diesem Motto führten am Samstag, den 30.03., volkstreue Aktivisten einen nationalen Aktionstag in Bayern durch. Veranstaltet wurden die Aktivitäten durch das „Nationale und Soziale Aktionsbündnis 1. Mai“, welches die Demonstration am diesjährigen Arbeiterkampftag in Würzburg durchführen wird. Ziel des Aktionstages war es, die Bürger in den jeweiligen Regionen über die asozialen Verhältnisse in der BRD aufzuklären und die Werbetrommel für die Demonstration Nationaler-Sozialisten am 1.Mai zu rühren.

Vielfältige Aktivitäten bekleideten uns den ganzen Tag. So begannen schon am frühen Samstag Vormittag Aktivisten in vielen Städten Bayerns, aber auch darüber hinaus, mit dem Verteilen von Informationsmaterial. Verteilaktionen fanden u.a. in den Städten Hof, Wunsiedel, Bayreuth, Forchheim, Weißenburg sowie in Petershausen bei München statt.

Im sächsischen Plauen und in Wertheim (Baden-Würtemberg) wurden die Bürgerinnen und Bürger ebenso über dieses volksfeindliche System aufgeklärt. Wie groß die Resonanz auf die angeschnittenen Themen wie z.B. Altersarmut, Niedriglöhne und Zeitarbeit sind, belegten viele interessante Gespräche mit den Menschen auf der Straße.

Auch stationäre Kundgebungen und zwei Demonstrationen zum Thema „Arm trotz Arbeit-Kapitalismus zerschlagen!“ wurden angemeldet. Orte der Kundgebungen waren u.a. Nürnberg am Hauptbahnhof , in Ingolstadt vor der Filiale einer Zeitarbeitsfirma, in Freising vor dem örtlichen Kriegerdenkmal und in München vor dem lokalen Arbeitsamt. In Niederbayern fanden sich nationale Aktivisten zu einem öffentlichen Auftritt in Straubing und Landshut ein. Parallel zum Verteilen von Flugblättern haben in der oberbayrischen Kleinstadt Landsberg am Lech Aktivisten ein Straßentheater aufgeführt. Um den Menschen vor Augen zu führen, wer für die volksfeindliche Politik hier im Land verantwortlich ist, trat ein Aktivist mit einer Angela-Merkel-Maske auf. Auch in Augsburg, der Hauptstadt des Regierungsbezirks Schwaben, wurde noch eine Kundgebung abgehalten.

Wie schon erwähnt, wurden zwei Demonstrationen zum Thema 1.Mai sowie Sozialabbau angemeldet. Diese fanden im unterfränkischen Kitzingen und Würzburg statt. In Kitzingen konnten 95 Teilnehmer gezählt werden, in Würz- burg 110. Beide Aufmärsche wurden schon im Vorfeld durch die Behörden verboten und wurden lediglich durch Gerichtsentscheidungen am Karfreitag rechtlich durchgesetzt. Auch linken Gutmenschen wurde wieder einmal die Möglichkeit gegeben die angemeldeten und genehmigten Demonstrationsstrecken rechtswidrig zu besetzen. Die Verstöße gegen das Versammlungsrecht wurden von Seiten der Polizei wieder einmal nur spärlich geahndet. Aus den Reihen der Gegendemonstranten kam es dann auch auch zu zahlreichen Straftaten. Etliche Wurfgeschosse trafen die Teilnehmer des nationalen Aufmarsches. Dadurch konnte aber nicht verhindert werden, dass an diesem Tag volkstreue Deutsche lautstark auf der Straße die Mißstände hier im Land anprangerten und gegen die herrschende Klasse Gesicht zeigten.

Auch der linksextreme gutmenschliche Protest gegen unsere nationalen Forderungen war an diesen Tag überall zu sehen. In nahezu allen Städten wo Kundgebungen und Demonstrationen abgehalten wurden, rotteten sich diese ohne rechtliche Anmeldung zusammen. Angeführt wurden diese von den volksfeindlichen Gewerkschaften, der Linkspartei und der Hartz IV Partei SPD. Das Klientel, was diese mit im „Schlepptau“ hatten, waren wie immer, die Schreihälse vom roten Pöbel der Antifa.

Als Fazit der bayernweiten „Kaffeefahrt“ läßt sich feststellen das die Schweigespirale durch die Systemmedien immer mehr durchbrochen werden kann und die Forderungen sowie Lösungsansätze der nationalen Opposition in immer breiteren Schichten unseres Volkes Gehör finden. Auch in den nächsten Tagen und Wochen werden volkstreue Deutsche themenbezogene Flugblätter verteilen, bis wir auch wieder in diesem Jahr am 1.Mai unseren Zorn gegen ein asoziales und fremdbestimmtes System in Würzburg auf die Straße tragen.