AfD = Die Sklaven wollen bessere Lebensbedingungen, der Käfig bleibt!

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. So muß man die neue Parteigründung AfD – Alternative für Deutschland wohl sehen. Sicher meinen es die Akteure gut, die hoffen, mit einer neuen Partei den Hochverratskurs von Logen-Merkel und ihren Spießgesellen noch irgendwie zu stoppen. Das Ende der jetzigen Europaeinigung mit undemokratischer Zwangswährung wird selbstverständlich im Chaos, in Schuldsklaverei und schlimmstenfalls wieder mit Bruderkriegen der europäischen Völker enden.

Die neue Partei ist von vielen patriotischen Aktivisten sehr aufmerksam beobachtet worden. Gibt es endlich eine Chance, das Parteienkartell der Scheindemokraten zu knacken? Werden nach 40 Jahren vergeblicher nationaler Parteigründungen die Deutschen diese Partei endlich annehmen? Werden die Fehler der Vergangenheit vermieden?

Was kann nach dem Gründungsparteitag vom 14.4.2013 festgestellt werden? Die Stimmung im Volk scheint besser geworden sein, immerhin sollen bereits 8.000 Mitgliedsanträge innerhalb von ein paar Wochen vorliegen. Mit Prof. Bernd Lucke scheint ein recht sympathisch wirkender und kompetenter Vorsitzender gewählt worden zu sein. Die Versuche, ihn bei Medienauftritten platt zumachen, hat er recht ordentlich überstanden. Überhaupt war erstaunlich, daß er überhaupt eine Chance in den Staatsmedien erhalten hatte. In der Regel werden die Vorsitzenden von deutschtreuen Parteien totgeschwiegen. Die Versuche, den damaligen Vorsitzenden der Republikaner Schönhuber, den FPÖ-Chef Haider oder den NPD – Erneuerer Voigt vor laufenden Kameras bloß zustellen, sind damals genauso in die Hose gegangen, wie die jämmerlichen Versuche von Staatsfernseh – Schönenborn vor ein paar Tagen, mit Präsident Putin verbale Spielchen treiben zu können. Wir werden also sehen können, ob Bernd Lucke noch öfter in den Staatsmedien erscheinen darf.

Wenn man die Akteure der AfD und ihren z.T. hohen sozialen Stand betrachtet, muß der aufmerksame Betrachter unweigerlich an die Gründung des BfB-Bund freier Bürger denken. Parallelen zu dieser „Professorenpartei“ drängen sich hier geradezu auf. Vor 20 Jahren war die Zeit für eine Abkehr von den Blockparteien noch nicht reif. Das Spiel von CDUSPDFDPGRÜNROT war damals aber kein anderes wie heute, wir können also gespannt sein, ob die Wähler diesmal eine neue Partei annehmen.

Was bei aller Euphorie das Bild der neuen Truppe jedoch massiv trübt, ist die krampfhafte Abgrenzung nach rechts. Was ist denn rechts? Wer gibt dafür die Handlungsanweisung? Etwa der sogenannte Verfassungsschutz, eine halbseidene Staatstruppe, die bei neuen Parteien ihre Spitzel und Provokateure einschleust, um danach verleumderische Berichte zu schreiben? Der Verfassungsschutz wurde nach dem Krieg gegründet, um die feindlichen Besatzungstruppen zu schützen. Der erste Präsident Otto John gehörte immerhin zum Verräterkreis von Admiral Canaris. Nach seiner Flucht 1944 arbeitete er für den britischen Greuelpropagandisten Sefton Delmer* gegen Deutschland. Soviel zu dieser Besatzungstruppe. Die Forderung der Linken und Grünen nach der Auflösung dieses Haufens kann nur dreimal bejaht werden.

Die AfD geht aber leider genau auf die ausgelegte Leimrute der BRD-Demokraten und distanziert sich von allem Rechten. Schade! Nur dort, und wirklich nur dort, finden sich die politisch Aktiven, die alle mistigen Linkereien der BRD-Demokraten genau kennen. Verhinderung von Parteitagen, Erschwerung von Wahlteilnahmen, Medienrufmordkampagnen, Schweigespiralen, Meinungsäußerungsverbote nach StGB §130, Existenzzerstörung von Aktivisten usw. sind das ganz normale Handwerkszeug der „BRD-Demokraten, Kirchen, Gewerkschaften, Medien und sonstiger Gutmenschen“, um eine Konkurrenz an den Futtertrögen der Macht zu verhindern. Auf diese Profis meint die AfD verzichten zu können. Hoffentlich sind genug junge enthusiastische Leute in der Partei, die auch den Wahlkampf bestreiten können. Unterschriften sammeln, Infostände durchführen, Flugzettel verteilen, Plakate hängen usw. wollen in der kurzen Zeit organsiert und geschafft werden. Landesverbände und Kreisverbände gründen, Listen wählen, die ganzen Formalien müssen bis zur Wahlzulassung geschafft werden.

Eine Herkulesaufgabe! Hier auf einen Teil der Erfahrenen zu verzichten, um einen Scheinfrieden mit der Antifa und der Medienmeute zu erreichen, ist naiv und leichtsinnig. Eine klare Aussage der Parteiführung wäre die Aufforderung an alle Patrioten guten Willens gewesen, egal woher jeder politisch kommt, sich unter einer neuen Fahne zu finden, um mit einem Husarenritt den Bundestag zu stürmen. Das hätte viele Deutsche wieder motiviert, die sich längst angewidert von diesem Politiktheater zurückgezogen haben. Durch dieses Spalten, Ausgrenzen, Partei bilden, ist eine historische Chance vertan worden. Die AfD wird dem Vorgänger BfB leider folgen. Vielleicht gibt es sogar einen Anfangserfolg, eine Sumpfblüte, die schnell verwelken wird.

Möglicherweise ist die ganze AfD-Geschichte aber auch nur in Hinterzimmern der Macht geplant worden, um eine neue Polittruppe zu installieren, damit die Kanzleuse wieder einen neuen Koalitionspartner bekommt. Die FDP mit dem Traum-Trio Westerwelle-Rösler-Brüderle hat restlos abgewirtschaftet und muß ersetzt werden, damit der Einheitsparteieindruck, den viele Wähler mittlerweile haben, keine weitere Nahrung erhält. Dies ist natürlich reine Spekulation, die Zeit wird die Wahrheit aber bringen.

Das noch zu erstellende Parteiprogramm wird endgültig Klarheit bringen. Wie wird die neue Partei zu Volkstod, Masseneinwanderung Unqualifizierter, Banksterglobalkapitalismus und der nicht vorhandenen Souveränität der BRD stehen? Bislang wird nur der Euro abgelehnt, andere Themen sind noch nicht veröffentlicht.

Nur ein wenig Genörgel am Euro und die Forderung nach einer jahrelangen Rückabwicklung der Unglückswährung reichen nicht aus, um die gewaltigen Schäden in den Völkern Europas zu heilen.

Bislang erkennt man nur die berechtigte Angst von Besitzenden, Teile des Ersparten vor dem Zugriff der Brüsseler „Kommissare“ (alter Kommunistenbegriff aus der UDSSR Zufall?) zu retten. Das System wird nicht in Frage gestellt-der Käfig bleibt!

Schade.

v.Hutten , Ostermond2013

*(Sefton Delmer, „Die Deutschen und ich“, Hamburg 1962, Seite 590)- Quelle, falls sich jemand aus der Schnüffeltruppe bloßgestellt fühlt und anfängt zu heulen.

3 Gedanken zu „AfD = Die Sklaven wollen bessere Lebensbedingungen, der Käfig bleibt!

  1. Sehr guter Artikel zum Thema AfD, dennoch machen wiur wahren Rechten immer den gleichen Fehler:

    Wer sagt, dass das Konzept AfD unbedingt scheitern muss, nur weil alle anderen gescheitert sind.

    Anstatt, dass sich die deutsche Rechte mal aufrafft, auf dieses Konzept aufzuspringen, nörgelt man lieber über die Partei rum ,versucht sich selber besser darzustellen und heult am Ende, dass diese die Übermacht gewonnen haben.

    Typisch deutsche Rechte!!!

    Wir sollten abwarten, ob das Konzept Erfolg hat, wenn es Erfolg hat dann lasst uns diese alte wenig erfolgreiche NPD hinter uns werfen und uns der AfD zuwenden, denn diese werden Hilfe brauchen, wenn die Strukturen aufbauen.

    Also nutzen wir die Chance mal endlich , anstatt zu nur zu meckern.

    Denn vergesst nicht, es geht nicht um eine PARTEI ,sondern um DEUTSCHLAND!!!

  2. Jetzt geht es darum, den Bundestag richtig aufzumischen. Das geht mit uns noch nicht. Aber über die AfD könnte das gelingen, der Boden für deutsche Politik bereitet werden. Deshalb wähle ich diesmal die AfD. Für uns wird dadurch vieles einfacher!

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