Schon mal nachgedacht – was ist eigentlich (Papier)Geld?

Um es vorweg zu nehmen, richtiges Geld war und ist seit Alters her Gold und Silber. Also Edelmetall. Es ist Wertaufbewahrungsmittel und Tauschmittel. Da Edelmetall schwer ist und bei kleinen Beträgen schwer teilbar, hat es sich durchgesetzt, sein Gold und Silber bei einer vertrauenswürdigen Person zu lagern. Dafür bekam man dann eine Quittung über die eingelagerte Menge. Diese Quittungen wurden bei Handelsgeschäften als Tauschmittel akzeptiert, da ein tatsächlicher Wert dahinter stand. Sie wurden auch als Warengeld bezeichnet.
Die ersten Banknoten wurden bereits im sechzehnten Jahrhundert ausgegeben und waren noch zu 100% durch Edelmetall gedeckt. John Law startete etwa 1817 das erste Experiment mit Papiergeld in Frankreich. Allerdings brach es schnell zusammen, da mehr Banknoten ausgegeben wurden, als Edelmetall vorhanden war. Durch die Deckung und Bindung des Bargeldbestandes an Gold war eine alleinige Vermehrung des Papiergeldes nicht möglich und damit auch keine Inflation. Dieser Zustand herrschte bis 1914. Deshalb werden z.B. heute noch Gebäudeversicherungen nach Wert 1914 berechnet. Es war das letzte Wert-stabile Jahr.
Die Aufbewahrer des hinterlegten Goldes erkannten recht schnell, das mit dem Verleih des Goldes und noch besser von Schuldscheinen gegen Gebühr ein gutes Geschäft zu machen ist. Also wurden mehr Kredite vergeben, als tatsächlich Gold vorhanden war. Es funktionierte mit den eigentlich wertlosen Warengeldzetteln doch ganz famos. Nur durfte  niemand erfahren, das diese Kredite keine Deckung hatten, nur Luftgeld waren. Und für dieses Luftgeld (also tatsächlich nicht vorhanden) konnten auch noch Gebühren=Zins verlangt werden. Eine geniale Geschäftsidee, aus dem Nichts reale Werte anderer Leute zu ergaunern. Zu diesem Zeitpunkt wurde nur Zins auf die tatsächlich geliehene Summe erhoben. Also eine lineare Funktion, die sich nur am geliehenen Betrag berechnete und stabil blieb. Später kamen die genialen Banker auf den Einfall, auf die schuldigen Zinsen ebenfalls Zinsen zu erheben. Damit war ein neues Instrument geschaffen, den Gewinn der Geldverleiher zu vervielfachen und den Kreditnehmer effektiv zu schröpfen. Die Funktion des Zinseszins. Dieser verläuft exponentiell, das heißt, die Schuldenlast ist stetig steigend je länger die Schuld besteht. Der Schuldner steht in einer KNECHTSCHAFT, die ihn unter massiven Druck setzt und welcher er nur mit größter Mühe, wenn überhaupt, entrinnen kann.
Und genau so funktioniert unser Geldsystem heute. Im Großen wie im Kleinen. Die Banker haben dieses System natürlich auch bei den Staaten eingesetzt, da sie einen ständigen Bedarf an Geld z.B. für Kriege hatten. Die Sicherheit für Kredite der Staaten sind Steuern und Guthaben der Bürger. Durch Abhängigkeit der Regierungen von ihren Geldgebern gewannen die Banken Einfluß auf die sie betreffenden gesetzlichen Reglungen. So erklärt sich die heutige Narrenfreiheit des Kapitals.
Wer also heute noch glaubt, sein Geld sei bei den Banken sicher, der hat entweder Scheuklappen auf oder ist notorisch unbelehrbar. Anderes will ich hier nicht sagen.
Nun spanne ich den Bogen zum T€uro. Nachdem eine von den Franzosen verlangte Drosselung der deutschen Industrie doch nicht den gewünschten Erfolg der wirtschaftlichen Kastration Deutschlands brachte, wurde als Preis für die Teilvereinigung Deutschlands die Abschaffung der staken D-Mark gefordert. Kohl als damaliger Kanzler in seiner deutschfeindlichen Gesinnung begüßte und förderte das Projekt nach Kräften. Als die D-Mark dann tatsächlich verschwand und der T€uro eingeführt wurde, jubelte der damalige französische Präsident und nicht nur der: Jetzt zwingen wir sie (die Deutschen) auf die Knie! Soviel zur französischen Freundschaft. Und auch J.Fischer hat als deutscher Außenminister entsprechend gehetzt: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“. Hier sind für den geneigten Leser noch mehr solcher Meinungen zu lesen: http://altermedia-deutschland.info/content.php/3814-Deutschfeindliche-Zitate. Viel Vergnügen beim Lesen!
Nun dürfte klar sein, wozu der T€uro erschaffen und gebraucht wird. Nur zu blöde, für unsere Feinde, das sie sich verkalkuliert haben. Der T€uro und damit die EU zerfallen und Deutschland steht von allen EU-Ländern am besten da. Deshalb kann es für uns nur einen Weg geben.
Raus aus dem T€uro – zurück zur DM! ! !
Je eher um so besser, denn unsere Feinde arbeiten im Hintergrund mit Hochdruck an der Zerstörung unseres Landes, solange sie das Werkzeug T€uro noch haben. Wir dürfen nicht zulassen, das unsere Feinde ihr Endziel erreichen.

Wacht doch endlich auf! ! ! ! ! ! !

Fritz Vogtländer