1. Mai in Berlin

Zum 1. Mai reiste ich mit Freunden nach Berlin Treptow-Köpenik, um an der Kundgebung der NPD teil zu nehmen. Treffpunkt war der S-Bahnhof Schöneweide, den wir mit der S-Bahn erreichten. Schon auf dem Bahnsteig ein beachtliches Aufgebot an Polizei, welche den Treffpunkt gegen feindseelige Elemente abschirmen sollte. Dank prominenter Begleitung konnten wir problemlos passieren.
Vor dem Bahnhof noch mehr Ordnungskräfte und mehrere hundert Nationale, die auf den Beginn der Demonstration warteten. Mit etwas Verspätung ward dann Aufstellung genommen und die Auflagen des Ordnungsamtes verlesen. Ein beachtlich umfangreiches Werk, das den Verfasser sicher viele Stunden Arbeit gekostet hat. Dann endlich setzte sich der Zug in Bewegung. Abgesehen von zwei kurzen Pausen – einmal zum nochmaligen Verlesen der Auflagen, dann um die Demo-Strecke frei zu machen – verlief die Demonstration reibungslos. An dieser Stelle muß und will ich meinen und sicher auch der anderen Teilnehmer Dank der Organisationsleitung aussprechen. Aber besonderer Dank gilt den Ordnungskräften, die in vorbildlicher Weise für den reibungslosen Ablauf der Demonstration sorgten und linkfaschistisches Randalierertum fern hielten.
Am Startpunkt S-Bahnhof Schöneweide fand dann die Abschlußkundgebung statt. Neben anderen Rednern waren natürlich Udo Voigt und Holger Apfel die Schwergewichte. Leider war die Rede von Apfel nicht gut zu verstehen und die Stimmlage erinnerte mich an einen mittlerweile verstorbenen Politiker. Wenn ich mich recht erinnere, sagte dieser etwas wie: Den Sozialismus in seinem Lauf……. An der Anlage kann es nicht gelegen haben, die anderen Reden waren klar zu verstehen.
Danach löste sich die Veranstaltung auf und wir traten die Heimreise an. Die Polizei sorgte auch hier wieder für einen reibungslosen Ablauf und Sicherheit. Sehr vorbildlich!
Zusammenfassend kann ich sagen, das dies eine rundum gelungene und gute Veranstaltung war. Da bin ich nächstes Jahr gerne wieder dabei.

Fritz Vogtländer