FRIEDENSNOBELPREIS FÜR WLADIMIR PUTIN

Wir erleben zur Zeit eine Zäsur in der Weltgeschichte. Aufmerksamen Beobachtern ist es nicht entgangen, dass das amerikanisch-zionistische Imperium verzweifelt versucht einen Krieg gegen Syrien zu beginnen. Eingeschleuste Söldnerheere aus kriminellem und religiös fanatischem Gesindel aus der arabischen Welt, ausgerüstet durch die Türkei, Israel, USA und Katar versuchen ein bis dahin friedliches und souveränes Land in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Den vorgeblichen Frieden sollen dann die Bomben und Raketen von Obama und Anhang wieder herstellen. Syrien wäre nur ein weiteres Opfer in der Kette der alliierten Kriege, beginnend mit Afghanistan, dem Irak und Libyen.
Einige aufrechte Journalisten haben bereits sehr detailliert über die tatsächlichen Vorgänge in Syrien berichtet. Leider finden diese Berichte in den westeuropäischen Medien keine Verbreitung, da hier die Assad-Regierung ausschließlich negativ dargestellt wird.

Vor diesem Hintergrund ist auch der so genannte Giftgasangriff zu sehen, der von den westlichen Medien sofort den Assad-Truppen angelastet wurde um damit ein Meinungsklima zur Rechtfertigung eines Angriffskrieges zu schaffen. Vor dem Hintergrund, dass die Regierungstruppen den Terroristen eine Niederlage nach der anderen bereiten, ist es absurd, dazu noch chemische Waffen einzusetzen. Chemiewaffen sind weltweit geächtet und es ist sehr logisch, dass die Terror-Söldner dieses Mittel als letzte Rettung eingesetzt haben, um die Hilfe durch die Kriegstreiber im Hintergrund zu legalisieren.

Durch die weitsichtige Diplomatie von China und Russland und ihr Vetorecht im Weltsicherheitsrat war bislang ein Eingreifen von Außen verhindert worden. Durch den Gasangriff drohte nun ein Alleingang der Kriegstreiber um Obama und Konsorten.

Präsident Putin und Außenminister Lawrow gelang die diplomatische Meisterleistung, eine Äußerung des amerikanischen Außenministers Kerry zu nutzen, um eine weltweit beachtete Friedensinitiative zu starten. Putin´s Vorschlag, Syrien´s Chemiewaffen zu kontrollieren und zu vernichten, wurde vom syrischen Präsidenten Assad angenommen. Damit war der Kriegsfraktion in Washington, Tel Aviv, Paris und Istanbul der geplante Waffengang vorerst unmöglich gemacht worden. Der amerikanische Außenminister durfte kurz nach seinen unglücklichen Äußerungen dann auch bei Israel´s Premier Netanjahu antanzen, vermutlich um Schelte für den verhinderten Angriff gegen den Erzfeind Syrien einzustecken.

Der ansonsten immer an der Seite der USA mitbombardierende englische Premier Cameron erlitt eine Niederlage im Parlament und der oberste militärische amerikanische General Dempsey verweigerte ebenfalls einen Waffengang mit dem Hinweis auf die unabsehbaren Folgen. Iran und Russland hatten unmissverständlich Hilfe für Syrien im Angriffsfall angekündigt, womit eine Ausweitung zu einem Weltkrieg möglich geworden wäre.

Die Umsicht des russischen Präsidenten hat dieses Szenario vorerst verhindert. Syrien hat jetzt Zeit gewonnen, um das Terroristenproblem, von der gelenkten westlichen Weltpresse zynischerweise als „freie syrische Armee“ bezeichnet, endgültig zu erledigen.

Es kann nur als Hohn bezeichnet werden, dass gerade der Ami-Präsident Obama in seiner ersten Amtszeit einen Friedensnobelpreis erhalten hat. Vorschußlorbeeren, die diese Marionette der Finanzmächtigen ganz bestimmt nicht verdient hat. Das Nobelpreiskomitee entscheidet offensichtlich politisch und nicht nach den realen Bemühungen um Frieden.

Der wirkliche Kandidat für diese höchste Auszeichnung ist bei Betrachtung der Weltlage der russische Präsident Wladimir Putin. Dieser Mann, der sich für den Weltfrieden einsetzt, wird von den gleichgeschalteten Westmedien leider permanent kritisch oder negativ beschrieben.

Wünschen wir dem Nobelpreiskomitee wieder die Souveränität, in Zukunft objektiv entscheiden zu dürfen. Der Weltfrieden ist keinesfalls gesichert. Netanjahu wird nicht müde, jetzt mit massiver Kriegshetze gegen den Iran vor der UN-Vollversammlung und vielen US-Medien aufzutreten. Dabei hat der neu gewählte iranische Präsident Rohani ganz klar erklärt die Atomenergie ausschließlich friedlich nutzen zu wollen.

Für jeden objektiven Beobachter ist ohnehin geradezu absurd, dass die Staaten mit den meisten Massenvernichtungswaffen, nämlich die USA und Israel, ständig andere Staaten bedrohen, wenn diese ihr Recht auf militärischen Schutz wahrnehmen wollen. Dieses Verhalten ist ganz klar imperialistisch und muß vor dem Hintergrund der totalen Überschuldungsituation der westlichen Welt gesehen werden. Das Imperium braucht dringend neue Beute in Form von Bodenschätzen und neuen Absatzmärkten für die Zeit nach dem Wiederaufbau der Kriegsschäden, darum auch der Raubkrieg gegen Libyen. Jeder Aufschub der imperialen Pläne verschlimmert die Situation an den Finanzmärkten und die explodierenden Staatsverschuldungen.

Darum ist es wohl auch erstes diplomatisches Ziel der Vetomächte China, Russland und ihrer Partner in der SCO (Schanghai Corporation Organisation) zu verhindern, daß dem US-Imperium die Gelegenheit geliefert wird, einen neuen Raubkrieg vom Zaum zu brechen. Jeder gewonnene Monat treibt das Imperium und seine anhängenden Vasallenstaaten näher in die große Finanzpleite.

Damit nähert sich auch die Stunde der Befreiung der Völker Europas vom Joch der usraelischen Bevormundungspolitik. Eine neue Epoche der Weltgeschichte ist jetzt möglich in Form eines endlich mit Russland verbündeten Europas der weißen Europäer. Wünschen wir dem russischen Präsidenten weiter eine glückliche Hand bei diesen Bemühungen um die Schaffung einer multipolaren Welt und der Rückkehr zu souveränen Nationalstaaten.

Ulrich Pätzold

2 Gedanken zu „FRIEDENSNOBELPREIS FÜR WLADIMIR PUTIN

  1. Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit seiner klugen Politik dafür gesorgt, dass das Volk „Der ewigen Lügner“ und seine Vasallen überall auf der Welt zusehends an Macht und Einfluss verlieren.
    Wenn nun auch noch die letzten großen Lügen fallen, fallen ganze Staatssysteme in sich zusammen. Kurz vorher aber (und das erleben wir gerade) werden diese auf Lügen stehenden Systeme zu ALLEN (!) Halunkereien und Schäbigkeiten fähig sein.

    Grüße von Berlinpfeil

    NS: Aber auch General Martin Dempsey sollte für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden, da er Obamas Angriffsbefehl auf Syrien verweigert hat.

Kommentare sind geschlossen.