Das neue Bunzel-Kabinett

Nach unendlichen Koalitionsverhandlungen und einem Vertrag zwischen SPD und CDU, der wie nicht anders zu erwarten, nichts sagend und schwammig ist, hat das Postenkarusell rotiert. Was dabei heraus gekommen ist, läßt jeden aufrechten Deutschen erschaudern. Das Gesetz der natürlichen Auslese für die Guten und Starken scheint hier ins Gegenteil verkehrt. Es scheint, das in diesem Fall die Unfähigsten der Unfähigen erwählt wurden – jedenfalls für Land und Leute. Da aber in diesem Umfeld Zufälle nahezu  ausgeschlossen sind, steckt dahinter sicherlich ein tieferer verborgener Sinn. Für

einheimische Landsleute ist eh nur eine weitergehende Versklavung zu erwarten. Hoch lebe die EU-Hörigkeit für das Wohl ihrer Hintermänner und Strippenzieher. Und nicht zu vergessen die monolitisch beherrschte Hochfinanz in ihrer unersättlichen Gier auf die Früchte der Völker.
Wenden wir uns nun den neuen alten Würdenträgern im neuen (Grusel)Kabinett zu.

Merkel: Einst Umweltministerin unter Kohl. In dieser Zeit hat sie die Glanzleistung des MerkelDosenpfandes vollbracht. Auch hat sie von ihrem Gönner gelernt, wie man Probleme aussitzt. Wichtige Entscheidungen werden leider häufig durch Dienstreisen behindert. Das Schärfen und Schränken der Säge zum Sägen am Stand von Kontrahenten beherrscht sie dagegen meisterhaft,

Gabriel: Macht jetzt als Vizekanzler und Minister für GabielWirtschaft und Energie. Hat schon in Niedersachsen erfolgreich versagt und wurde durch Wulff ersetzt. Fachliche Qualifikation für diese Funktion ist nicht erkennbar.

 

Schäuble: Bekannt als der gefährlichste Rollstuhlfahrer der Welt – jedenfalls wenn es um deutsche Interessen geht. Er leitet weiterhin das Ressort Finanzen. Es wird Schaeublegemunkelt, das Schäuble in Frankfurt in leitender Position in den EZB-Turm einziehen will. Dementsprechend ist zu erwarten, das unter seiner Regie die deutsche Hoheit über die Finanzen restlos den Banken übertragen wird. Deutsches Steuergeld wird somit zum Spielgeld internationaler Banken!

Dobrint: DobrintNeuer Verkehrs- und Digitalisierungsminister, früher (oder noch?) Generalsekretär der CSU. Wahrscheinlich so etwas wie Seehofers Pudel. Wird wohl bayrische Befindlichkeiten nach Berlin bringen müssen. Qualifikation? Ungewiß.

 

von der Leyen: Neue Verteidigungsministerin. Das ist der Kracher überhaupt. Erst Familienministerin, vonderLeyendann Arbeitsministerin. In beiden Ressorts glänzte sie durch Unauffälligkeit. Womöglich durch Unfähigkeit. Und jetzt Cheffe der Armee? Mir stellt sich hier die Frage, ob die Frau ein normales MG von einem Scharfschützengewehr unterscheiden kann. Meiner Meinung nach ist damit der Beweis erbracht, das keinerlei Qualifikation die beste Qualifikation für einen Ministerposten in der BRD ist.

Nahles: NahlesArbeitsministerin. Soll noch nie tatsächlich arbeitend ertappt worden sein. Naja, vielleicht hat sie in dieser Position Gelegenheit, wirklich arbeitende Leute mal zu beobachten.

 

Wanka: Neue Bildungsministerin im Bunzelkabinett. Da Bildung auf Landesebene geregelt wankawird, dürft die Dame einen recht ruhigen Posten mit hervorragendem Salär begleiten. Ob von ihr Impulse für ein besseres Schulsystem ausgehen? Wohl eher nicht.

Steinmeier: Darf sich als Außenminister betätigen. Jedenfalls ist er nicht so farblos wie sein schwuler Vorgänger. Wie er sich auf der Steinmeierinternationalen politischen Bühne schlägt bleibt abzuwarten. Sicher ist nur eines: Deutschlands Interessen wird’s nicht dienen, sonst hätte er den Posten nicht bekommen.

 

Schwesig: Ganz neues Gesicht im Kabinett der Grausamkeiten. Sie wird Familienministerin. Mir ist nur bekannt, das sie in Mecklenburg-Vorpommern schon Schwesigals Familienministerin tätig war. Wird sie deutsche Familien fördern oder doch nur dafür sorgen, das ausländische Familien in unserem Lande wie Fürsten leben können?

 

 

de Maizere: Als gescheiterter Kanzleramts- und Verkehrsminister nun Innenminister. Glänzte vor Allem durch Fehlinvestitionen in der deMaizereBundeswehr, die ihn arg in Bedrängnis brachten. Als Innenminister kann er sein Ansehen bei den Auftraggebern womöglich durch einen Kampf gegen Rechts wieder aufpolieren.

 

Hendriks: HendricksGibt die ab jetzt die Umweltministerin ab. Schauen wir mal, ob sie es schafft, ihre Vorgänger in der Negativauslese zu übertreffen. Dürfte schwer werden denke ich. Aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben.

Altmaier darf als Kanzleramtsminister im Hintergrund agieren und intrigieren. Damit dürfte Altmaierseine Pension gesichert
sein. Dementsprechend wird er „Mutti“ nicht in die Quere kommen wollen und eine ruhige Kugel schieben.

 

Gröhe: GroeheEin Staatssekretär zum Gesundheitsminister befördert. Wird er die Zweiklassenmedizin weiter voran treiben? Oder doch Gesundheit für alle einführen? Wer diesen Politzirkus kennt geht wohl eher von ersterem aus.

Friedrich: Darf von nun an als Landwirtschaftsminister den Bauern auf den Pelz rücken. Bekannt als von FriedrichUnfähigkeit geplagter Innenminister dürften die Bauern schon ihre Mistgabeln scharf schleifen. Also Friedrich, in Zukunft ist beim Freigang Kettenhemd angesagt!

 

 

Müller: Ein Staatssekretär aus dem GerdMuellerLandwirtschaftsministerium soll die Entwicklungshilfe als Minister leiten. Er hat wohl zu viel Erfahrung mit Landwirtschaft und durfte wohl aus diesem Grund nicht das Ressort Landwirtschaft übernehmen. Zu viel Kompetenz. Aber Geld verteilen, vor Allem wenn es nicht das Eigene ist, das wird schon gehen.

Maas: MaasFrüher im Saarland als Wirtschaftsminister sein Unwesen getrieben, der SPD als Kandidat zum Ministerpresidenten das wohl schlechteste Ergebnis eingefahren, soll‘ jetzt in der Justiz richten und den Verbraucherschutz (Verbraucher – welche Herabwürdigung des Bürgers, als würde er zu nichts sonst zu brauchen sein!) befördern. Jedenfalls hat er die für diesen Posten nötigen Bauchlandungen schon absolviert.

Mir fällt nur noch ein: Deutscher Michel steh auf und mach der Sach ein End, bevor diese antideutsche Brut mit Dir ein End macht!

Euer
Fritz Vogtländer

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