Hetzjagd in Passau

Blick in den Veranstaltungsraum

Blick in den Veranstaltungsraum

Der „Parteivorsitzende der Herzen“, wie der Udo Voigt heute oft genannt wird, der nationale Liedermacher Frank Rennicke und Professor, Dr. Herbert Fritz aus Wien, hatten über den „Freundeskreis Udo Voigt“ Niederbayern zu einem Grenzlandtreffen mit Buchvorstellungen nach Passau eingeladen.

Mit Hetzberichten versuchten örtliche Medien die Buchlesung der Freundeskreise im Raum Passau zu verhindern. „NPD-Hardliner Voigt: Propagandaauftritt in Passau?“ (Passauer freie Presse, Bürgerblick, 3.1.14), „Passauer Wirte zur Wachsamkeit aufgerufen“ (Bayerischer Rundfunk 2.1.14), „Passau: Geheimes Neonazi-Treffen mit Udo Voigt“ (Medienagentur Denk, 4.1.14), „Linke warnt: Neonazis kommen – Ehemaliger NPD-Bundesvorsitzender soll sein Buch vorstellen“ (Passauer Neue Presse, 3.1.14, Seite 1). Was für eine Aufregung wegen einer Buchlesung?

Die Medien gaben Passauer Linken ausreichend Raum, ihre undemokratische Hetzjagd in der niederbayerischen Öffentlichkeit zu betreiben. So stellte die Passauer Neue Presse den Ultralinken ihre erste Seite zur Verfügung. Dort hieß es: „Genaueres ist derzeit auch der Linken nicht bekannt, wie stellvertretender Vorsitzender Josef Ilsanker der PNP sagte … Über diese Gäste weiß möglicherweise nicht einmal der Wirt Bescheid, der ihnen seine Tür öffnet, erklärte Ilsanker: „Viele Neonazi-Veranstaltungen werden bei Wirten als harmlose Geburtstagsfeiern oder ähnliches angemeldet.“ Die Linke, die Hochschulgruppe des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes und die Linksjugend Solid rufen deshalb alle Gastronomen in der Region auf, zu überprüfen, welche Personen bei ihnen am 4. Januar eine Veranstaltung planen und den Neonazis den Raum zu verwehren. „Udo Voigt und Kameraden darf keine Lokalität für ihre Nazi-Propaganda zur Verfügung stehen“, lautet der Appell von Ilsanker…..“

Wir fuhren also mit großer Spannung in die Drei-Flüsse-Stadt in dem Wissen, daß die Wirte von unseren Gegnern abtelefoniert, ausgefragt und offensichtlich eingeschüchtert werden sollten. Seit mehreren Jahren fand deshalb keine größere nationale Veranstaltung mehr dort statt. Uns bewegten Fragen wie: Werden die Antideutschen auch den Treffpunkt besetzt halten, wird das Lokal zu halten sein, sollen wir überhaupt dorthin fahren? Doch eines war uns gleich klar, wir werden uns dem feindlichen Terror nicht beugen. Jetzt erst recht! Und so hatten wir bewußt noch weitere Kameraden eingeladen. Außerdem eilt Udo Voigt und seinem Organisationsleiter Frank Rohleder der Ruf voraus, daß sie nie eine Veranstaltung ausfallen lassen und immer einen Ersatz in der Hinterhand haben.

An der Autobahnausfahrt Passau aber warteten nicht die Linken, sondern bayerische Bereitschaftspolizei aus Bamberg, die offenbar alle Fahrzeuge kontrollierten, die nach Passau wollten. Auch der Bahnhof wimmelte nur so von Polizisten. Was glauben die wohl, was in Passau passieren würde? Buchlesungen nationaler Politiker müssen für die BRD-Politiker eine große Gefahr darstellen. Unser Fahrzeug wurde durchsucht, aber wir konnten weiterfahren und waren bald darauf am Treffpunkt.

Hier bekamen wir den Ort mitgeteilt, wo die Versammlung stattfinden sollte und mußten herzlich lachen. Der Frank und seine Mannen hatten sich was Tolles einfallen lassen, das Versammlungslokal lag gar nicht im Machtbereich der BRD, sondern 200m weiter, auf der anderen Seite der Grenze in Österreich. Wir starten dann auf Umwegen zu dem Lokal, da uns offensichtlich ein Volvo verfolgte. Saßen darin nur Polizisten – oder Linke, wir waren uns nicht sicher und schüttelten sie mit einigen Tricks endlich ab. Aber egal, es gelang immerhin über 60 Kameradinnen und Kameraden aus Deutschland und Österreich, ohne Verfolger zum Versammlungsort zu gelangen.

Frank Rennicke

Frank Rennicke

Udo Voigt konnte fast pünktlich mit der Versammlung beginnen. Es gab nur einen Wermutstropfen: Unser Liedermacher Frank Rennicke würde nicht anreisen können, da er seit 15 Jahren Einreiseverbot in Österreich hat und ihm eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr droht, wenn er die Grenze überschreitet. Was Frank vor 15 Jahren denn getan hatte? Er hatte gegen den österreichischen Staatsvertrag verstoßen, als er auf einer Versammlung in Wien sagte, daß auch Wien eine deutsche Stadt sei.

 

Udo Voigt und Prof. Fritz

Udo Voigt und Prof. Fritz

Udo Voigt stellte dann Prof. Dr. Herbert Fritz als Südtiroler Freiheitskämpfer und Gründungsmitglied der NDP in Österreich vor, der erst kürzlich einige Monate in Palästina und im Libanon verbracht hatte. Seine Erlebnisse und politischen Gespräche enthält sein neues Buch „Kampf um Palästina – Für Freiheit und Selbstbestimmung“. Packend schildert er seine dortigen Erlebnisse, Erfahrungen und Gespräche. In der Pause erschien der österreichische Verfassungsschutz und bat um ein Gespräch mit Udo Voigt. Danach erklärte uns Udo, daß die Beamten vor Ort seien, um sicherzustellen, daß Frank Rennicke nicht auftritt. Sie hätten ihn gebeten, darauf hinzuwirken, daß Frank Rennike nicht über die Grenze kommt, da sie ihn sofort bei der Einreise verhaften würden.

Udo spricht über die Probleme der nationalen Bewegung

Udo spricht über die Probleme der nationalen Bewegung

Damit lag das Thema für die Buchvorstellung von Udo Voigt auf dem Tisch und er berichtete packend aus 45 Jahren Erfahrungen in und mit der NPD und den ständigen Spaltungsversuchen nationaler Strukturen mit. Uns wurde schnell deutlich, warum wir in der BRD nicht die gleichen Wahlerfolge wie in Österreich, Frankreich, Ungarn usw… haben. Einerseits liegt es an der mangelnden Souveränität und der damit verbundenen  Verfolgung deutscher Patrioten und andererseits an der Zwietracht unter den deutschen Nationalen. Voigt`s Schlußappell lautete, angesichts der Überfremdung unseres Landes und des Migrantenansturmes auf ganz Europa endlich die Kleinkriege unter Nationalen einzustellen und eine nationale Front zu bilden. Es folgte einhelliger Beifall. Die gut vier Stunden dauernde Versammlung war ein voller Erfolg und die Bücher danach schnell ausverkauft.

Inzwischen haben sich Bürger aus Passau beim Freundeskreis gemeldet und darum gebeten, bei einer weiteren Veranstaltung eingeladen zu werden. Ohne die notwendigen Geheimhaltungen und Bedrohung durch linke Gewalttäter, wären sie auch gerne zu der Veranstaltung gekommen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Da unter diesen Bürgern auch ein unerschrockener Wirt war, werden wir sicher in diesem Jahr wieder nach Passau kommen. Der Wirt erklärte, er lasse sich durch Kommunisten nicht erpressen und fände es eine Schande, daß wir über die Grenze ausweichen mußten. Bei mir so sagte er wörtlich: „Seid Ihr willkommen, ich muß ja nicht Eure Meinung teilen, aber wenn Ihr anständige Gäste seid, dann lasse ich mir nicht vorschreiben, wen ich bewirte.“ Wir hoffen, daß künftig mehr Wirtsleute soviel Zivilcourage haben und die linke mediale Vormacht in Bayern zurückdrängen.

Wir wünschen Udo Voigt weiterhin Erfolg bei seinen Buchvorstellungen in den nächsten Tagen in Bayern und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in Passau!

Ein Gast

 

Ein Gedanke zu „Hetzjagd in Passau

Kommentare sind geschlossen.