100 Jahre Federal Reserve = 100 Jahre Betrug und Manipulation

Die Federal Reserve, auch FED genannt feiert dieses Jahr ihr hundertjähriges Bestehen.

J.P.Morgan

J.P.Morgan

Grund genug, um sich mit den Machenschaften dieser Bank etwas näher zu beschäftigen. Fangen wir mit der Entstehung dieses Instituts an. Dazu müssen wir ins Jahr 1907 zurück reisen. Eine Gruppe von Bankern hatte sich zum Ziel gesetzt, die Kontrolle über das amerikanische Finanzsystem zu erlangen. Da aber weder Kongress noch Öffentlichkeit bereit waren, eine Zentralbank zu akzeptieren, mußte entsprechend manipuliert werden.Was eignete sich in diesem Fall besser, als eine Bankpanik zu verursachen. Also wurden1907 von J.P. Morgan (John Pierpont Morgan) gezielt Gerüchte gestreut, die Knickerbocker Bank und die Trust Company of Amerika kurz vor einer Zahlungsunfähigkeit stünden.

Der daraufhin einsetzende Ansturm der Kunde auf die beiden Banken brachte diese dann tatsächlich zu Fall. Eine Kettenreaktion wurde ausgelöst, der weitere Banken zum Opfer fielen. Es brach eine allgemeine Bankenpanik aus und damit war das erste Ziel erreicht. Also schon die Gründungsgeschichte basiert auf Lügen und Betrug.
J.P. Morgan als damals reichster Bankier in Amerika und Auslöser der Bankenkrise verstand es, sich als Retter aus der Krise zu positionieren. In seinem „Edelmut“ ließ er Gold im Wert von 100 000 000 $ aus Europa importieren. Damit wurde der Ansturm auf die Banken beendet und die Öffentlichkeit war bereit, ein Zentralbanksystem zu akzeptieren, um solche Krisen in der

Nelson Aldrich

Nelson Aldrich

Zukunft zu verhindern.
Später sagte der Mitverfasser des Ferderal Reserve Act, Robert Owen bei einer Anhörung vor dem Kongress, das das Bankenkartell ein Komplott geschmiedet hatte, um eine Finanzpanik zu erzeugen. Die amerikanischen Bürger sollten dazu gebracht werden, Änderungen im Finanzsystem zu verlangen. Nebenbei wurden durch diese Bankenpanik unliebsame Konkurrenten beseitigt.
Der so vorbereitete Boden mußte nun noch bestellt werden. Dazu fand im November 1910 ein Geheimtreffen auf Jekyll Island, dem Ferienanwesen von J.P.Morgan statt. Gastgeber war der Fraktionschef der Republikaner und Vorsitzender der nationalen Währungskommission Nelson W. Aldrich. Zudem noch Schwiegervater von John D. Rockefeller. Weitere Teilnehmer waren Abraham Piatt

Frank Vanderlip

Frank Vanderlip

Andrew, Ministerialdirektor des US-Schatzamtes, Henry P. Davison, Hauptteilhaber der J.P. Morgan Company, Charles D. Norton, Präsident von J.P. Morgans First National Bank of New York, Benjamin Strong, Vorstand der J.P. Morgans Bankers Trust Company, Paul M. Warburg, Partner von Kuhn, Loeb & Company, Vertreter der Rothschildschen Bankendynastie, und Frank A. Vanderlip, Präsident der National City Bank of New York in Vertretung von William Rockefeller. Wie geheim dieses Treffen tatsächlich war, enthüllte später der Präsident der National City Bank of New York, Frank Vanderlip. Die Teilnehmer seien angehalten worden möglichst unauffällig und einzeln zum Bahnhof zu kommen, wo Aldrich’s Wagen wartete. Vanderlip weiter: „Wir wußten, das wir auf keinen Fall entdeckt werden durften. Wenn die Öffentlichkeit erfahren hätte, dass unsere Gruppe den Entwurf für ein Bankengesetz geschrieben hätte, dann hätte dieses Gesetz im Kongress

Paul-Moritz-Warburg

Paul-Moritz-Warburg

niemals eine Chance auf Verabschiedung gehabt.“.
Das von den privaten Bankiers auf Jekyll-Island entworfene Gesetz (Aldrich-Plan) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Zudem sollten private Banken privates Geld in Umlauf bringen dürfen und deren Kontrolle durch die Finanziers der Wall Street erfolgen.
J.P. Morgan und seinen Kumpanen war klar, das sie außer der Zustimmung im Kongress auch die Zustimmung des Präsidenten brauchten. Denn erst mit der Unterschrift des Präsidenten wird das Gesetz in Kraft gesetzt. William Howard Taft, damaliger Präsident der USA (1910) war kein Mann J.P. Morgans und seiner Bankster. Auch hielt er nichts von dem ausgeheckten Zentralbankgesetz. So suchten Morgan und Co nach Mitteln und Wegen den Präsidenten auszutauschen.  Und bei den 1912 anstehenden Präsidentschaftswahlen

Woodrow Wilson

Woodrow Wilson

galt William Howard Taft als sicherer Sieger. Der Wunschkandidat Woodrow Wilson würde die Wahl gegen Taft nie gewinnen können. Da kam J.P. Morgan ein genialer Einfall. Er gründete dafür eine neue Partei, die Progressive Party, an deren Spitze er den vormaligen Präsidenten Teddy Roosevelt installierte. Roosevelt trat zur Wahl an und es gelang ihm, William Howard Taft genügend Stimmen abzunehemen, das Wilson mit knapper Mehrheit zum Präsidenten gewählt wurde. Umgeben war der neue, alte Präsident natürlich nur von Morgan treuen Leuten, einschließlich seines persönlichen Beraters Edward Mandell House. Damit war das Problem Präsident erledigt. Ein eindrucksvolles

Edward-Mandell-House

Edward-Mandell-House

Beispiel, wie „echt“ Wahlen sein können.
So blieb noch der Kongress, welcher auf Linie zu bringen war. Zu erst wurde der Aldrich – Plan in Federal Reserve Act umbenannt, um ihn in den Kongress einbringen zu können. Vorher mußte noch ein geeigneter Zeitpunkt für die Vorlage im Kongress bestimmt werden. Morgan und seine Spezis erachteten kurz vor Weihnachten als günstigsten Zeitpunkt. Viele Abgeordnete sind in den Weihnachtsvorbereitungen, etliche vielleicht nicht mehr da. So wurde die Gesetzesvorlage zum Federal Reserve Act am 21.12.1912 in den Kongress eingebracht. Der Antrag war sehr umständlich formuliert, weswegen nur wenige Abgeordnete diesen verstanden. Jedoch die Opposition weigerte sich den Antrag anzunehmen. Vor allem William Jennings Bryan sträubte sich und sagte: „Das Recht der Regierung, Geld in Umlauf zu bringen, geht nicht auf die Banken über; die Kontrolle über das so geschöpfte Geld wird von der

William Jennings Bryan

William Jennings Bryan

Regierung nicht aufgegeben.“ Morgans und Aldrichs Mannschaft spielten ein Entgegenkommen und taten so, als würden sie die Forderung akzeptieren. Bryan durchschaute den Trick leider nicht. Am 22. Dezember 1913 wurde der Gesetzesantrag dann im Abgeordnetenhaus mit 228 zu 60 Stimmen und im Senat mit 43 zu 23 Stimmen verabschiedet. Bereits am nächsten Tag unterzeichnete Präsident Wilson und dadurch erhielt der Federal Reserve Act Gesetzeskraft.Der Kongress war von einem betrügerischen Geldtrust überlistet worden. Diese Geschichte der Gründung der FED zeigt sehr deutlich auf, mit welch krimineller Energie diese Leute ausgestattet sind.
Damit erlangten Gauner die Kontrolle über die Finanzen der USA. Die FED schöpft Geld aus dem Nichts, verleiht es gegen Zinsen an den amerikanischen Staat und sammelt die von den Amerikanern erbeuteten Steuern ein. Mittlerweile beschränkt sich die FED nicht nur auf Amerika, auch andere Länder stehen in einer finanziellen Abhängigkeit von der FED. Die Eigentümer sind: Rothschild, Europa, Lazard Freres (Eugene Meyer), Kuhn Loeb Company, Warburg Company, Lehman Brothers, Goldman Sachs, die Rockefeller-Familie, JP Morgan und Interessen. Wobei das Federal Reserve System  letztendlich im Besitz von Rothschild in London ist, während die US-Aktionäre Rothschild unterliegen.
Heute werden die Geldmenge, Märkte usw. von der FED gesteuert. Ob Inflation, Depression, Kursfeuerwerke, Aktienwerte, alles wird bewußt gesteuert um an die Vermögen der Masse zu kommen und diese zu verarmen. Und die Krise in der wir uns heute befinden ist ebenso kein Zufall. Übrigens gibt es Hinweise, das der Mord von Präsident Kennedy ebenfalls auf dieses Konto geht. Kennedy hatte die Aufhebung des Federal Reserve Act verfügt und unterzeichnet. Die erste Amtshandlung des nachfolgenden Präsidenten war die Wiederinkraftsetzung des Federal Reserve Act. Zur Erreichung ihrer Ziele schrecken diese Finantterroristen vor nichts zurück – auch nicht vor Krieg.

Fritz Vogtländer