Udo Voigt und Dr. Olaf Rose treten zur EU – Wahl an

Das ist doch mal eine gute Nachricht. Mit Udo und Olaf treten zwei wirkliche, ehrliche voigt_310x390Nationalisten den Wahlkampf zur Europawahl an. Damit meine ich, es sind keine Maulheldennationalisten, von denen es leider zu viele gibt. Solche Maulhelden erschleichen sich oft Posten in den Führungsfunktionen der Partei und vergraulen so gute Kameraden. Da liegt oft die Vermutung nahe, diese Leute erhalten einen Judaslohn vom Feind. Sogar die Parteiführung war wohl schon davon betroffen.


Doch zurück zu Olaf und Udo. Diese beiden Männer haben das Zeug, den

Dr. Olaf Rose

Dr. Olaf Rose

Brüsselerianern ordentlich ein zu heizen. Und wenn die Befürchtungen der „Eliten“ eintreten und aus anderen Ländern ebenfalls nationale Kämpferin den Brüsseler Schwatzkasten einziehen, ja dann sind Gleichgesinnte an Udo‘ und Olaf’s Seite. Den restlichen laienhaften Politdarstellern dürften dann recht zügig die Argumente ausgehen. In deren Haut möchte ich dann jedenfalls nicht stecken. Ansonsten aber auch nicht.
Kameraden, unterstützt diesen Wahlkampf nach Kräften und den vorhandenen Möglichkeiten! Die Aussichten auf Erfolg sind gegeben.
Im Anschluß bringe ich die politische Erklärung von Udo Voigt.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Fritz Vogtländer

Für ein Europa freier Völker

„Sozial“ heißt „gemeinschaftlich“ – sozial geht nur national!

Von einem Europa freier Völker kann heute keine Rede mehr sein. Wir finden uns mehr und mehr in einem Europa, welches unter der Knechtschaft von Banken und Kapital zu leiden hat. Von sozialer Marktwirtschaft oder einer Solidargemeinschaft zwischen Arbeit, Banken und Kapital ist in Deutschland und in Europa wenig zu spüren. Ein halbes Dutzend Länder der Währungsunion steht bereits jetzt vor einem Staatsbankrott und muß die Bedingungen von Banken und Kapital erfüllen. Ein fremder Geist, welcher alles dem Mammon untergeordnet hat, hat die Völker Europas ergriffen und zerstört sie von innen heraus.

Sozialer Friede und das Miteinander einer Solidargemeinschaft sind nur unter den Bedingungen nationaler Politik möglich. Ich bin nicht gegen eine europäische Zusammenarbeit, aber genauso wie Präsident Putin in Rußland gegen einen multikulturellen Bundesstaat Europa. Wir sollten die Vielfalt der Völker und Kulturen bewahren und fördern. Daher trete ich für ein Europa freier Völker ein, denn weltweit erteilt der Aufbruch der Völker dem multikulturellen Einheitswahn eine Absage.

In Europa muß das Bekenntnis zum abendländischen Erbe, zum national- und sozialstaatlichen Ordnungsprinzip, zur Anwendung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker und zum Prinzip der Volkszugehörigkeit Grundlage einer neuen sozialstaatlichen Ordnung sein. Nur so kann an die Stelle eines „EU-Europas“ der Technokraten ein lebenskräftiges Europa der Völker treten, das frei, zukunftsfähig, sozial gerecht und in seinen nationalen Identitäten geschützt ist.

In der BRD wird, wie in allen EU-Staaten abgezockt, was das Zeug hält: Vom Staat, von Managern, von Politikern, von Vorständen der Krankenkassen und Versicherungen. Das Volk blutet, und das Kapital kassiert! Unter sozialen Verwerfungen leiden heute alle europäischen Staaten, daher ist es wichtig, daß nationale Souveränitäten und eine damit verbundene Geldherrschaft des Volkes durch eine eigene Währungshoheit wiederhergestellt wird!

Kräftig plündern der Staat und die Kommunen das Volk aus

In den letzten zehn Jahren hat sich der Preis für Diesel und Benzin verdoppelt u.a. dank der pseudo-grünen Ökosteuer. Heizölsteuer und Stromumlagen unterliegen ebenso drastischen Erhöhungen infolge des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Ein einheitliches europäisches Energiekonzept ist nicht umsetzbar. Während die BRD auf Windmühlen setzt, bauen unsere europäischen Nachbarn ein Kernkraftwerk nach dem anderen. Die bekannten rot-grünen Spinner schädigen wie gewohnt unter dem Etikett des Umweltschutzes die deutsche Volkswirtschaft!

Die Liste der in der BRD erprobten staatlichen „Reformen“, die alles drastisch verteuern, läßt sich beliebig fortsetzen, wie die Gesundheitsreform, Arbeitsmarktreform, Gebührenerhöhung bei Wasser, Strom, Heizöl, Müll, der privaten Vermarktung öffentlicher Einrichtungen und Infrastruktur, wie bei der Eisenbahn, der Post, der Telekom, dem öffentlichen Nahverkehr usw. sollen nun beispielgebend für die anderen Mitgliedsstaaten der EU werden. Ohne Rücksicht auf dort gewachsene Strukturen und Eigenheiten wird ihnen ein Konzept getreu dem Motto: „Friß oder stirb“ übergestülpt.

Dabei haben die Bürger angesichts der vielen neuen Verträge, die sich hinter gänzlich unverständlichen Begriffen verstecken jeglichen Überblick über die Politik der uns bestimmenden internationalen Hochfinanz verloren. Oder welcher Bürger durchschaut denn heute, was sich z.B. hinter dem „ESM“- , dem „EFSF-Rettungsschirm“, „Euro-Bonds“ und „TARGET2-Krediten überhaupt verbirgt und, welche Konsequenzen das für ihn eines Tages haben wird?

Die Globalisierer zerstören weltweit die Mechanismen, die ein Staat benötigt, um eine eigenständige nationale Wirtschaftspolitik zum Wohle des Volkes zu betreiben:

Durch Freihandel und Wegfall der Zölle sind der deutsche Arbeiter und die Arbeiter der Völker Europas gezwungen in direkte Konkurrenz zu den Billiglöhnern der sogenannten Dritten Welt zu treten.

Die Börsenkurse und die Gewinne internationaler Großkonzerne steigen explosionsartig. Stetige Gewinnsteigerung durch Abbau von Arbeitsplätzen, bei gleichzeitig fallendem Reallohn der Arbeitnehmer ist die Gleichung des Gewinnes. Man braucht kein Wirtschaftsexperte zu sein, um sich auszurechnen, daß der Gewinnsprung im Wesentlichen auf Lohndrückerei und Erhöhung des Leistungsdrucks auf die (Noch-)Beschäftigten sowie die Verlagerung von Produktionsstätten in die vielgepriesenen Schwellenländer zurückzuführen, ist.

Am Ende dieses Prozesses steht eine Welt, in der die Arbeiter zum bloßen Produktionsfaktor degradiert werden, die gerade einmal so viel verdienen, daß sie überleben können, ohne soziale Absicherung und dazu an hochriskanten Arbeitsplätzen in einer verseuchten Natur arbeiten müssen.

Sie werden in einer Welt arbeiten, in der Menschen wie Maschinen dorthin verschoben werden, wo sie gebraucht werden, um so immer wieder ein Überangebot an Arbeitskräften zu schaffen, um so die Lohnkosten zu senken.

Eine solche soziale Verschiebung trägt zwangsläufig zur Entsolidarisierung der Bevölkerung bei, die dann, falls der Plan der heute Mächtigen in Erfüllung gehen sollte, aus ethnisch und kulturell völlig verschiedenen Gruppen ohne jegliche Bindung untereinander bestehen wird und für die man unter dem Stichwort „Multikulturelle Gesellschaft“ bereits seit Jahr und Tag die Werbetrommel rührt.

Dieser Entfremdung und Entsolidarisierung müssen wir unsere Idee einer solidarischen und sozialen Volksgemeinschaft entgegensetzen.

Wir Nationaldemokraten müssen für eine lebenswerte Zukunft unseres deutschen Volkes in einem Europa selbstbestimmter Völker streiten, in welcher der Mensch als Mitglied seiner Volksgemeinschaft in seiner ganzen Persönlichkeit geachtet und gefördert und nicht zum bloßen Konsum- und Produktionsfaktor degradiert wird.

Die Globalisierung muß gestoppt werden! An ihre Stelle muß eine raumorientierte Volkswirtschaft treten, welche Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und eine gesunde Natur garantiert, die wiederum die Gemeinschaft des Volkes gewährleisten.

Viele der aufgezeigten Entwicklungen bedrohen nicht nur Deutschland, sondern sie bedrohen die Existenz aller Völker Europas. Darum erheben wir als NPD den Anspruch, als nationale und soziale Kraft die Interessen unseres Volkes auch auf europäischer Ebene offensiv zu vertreten!

Die Politik muß dafür sorgen, daß die Menschen in ihrer Heimat Arbeit finden.

Die sozialen Probleme der Völker Europas können nicht dadurch gelöst werden, daß die BRD die Grenzen für Armutsflüchtlinge öffnet. Wir wollen, daß die Menschen dort Arbeit finden, wo sie ihre Heimat haben und zuhause sind. Heute wird angesichts der Flucht- und Auswanderungswellen viel von Menschenrechten schwadroniert, doch wir halten dies für Heuchelei. Was soll denn daran menschlich sein, den Zuwanderern ihre Heimat und oft genug auch noch ihre Familie zu nehmen und sie als billige Lohnsklaven in die Industrieländer Europas zu verfrachten?

Wir als Sozial-Patrioten sehen in der seit vielen Jahrzehnten gesteuerten Überfremdung ein Instrument der Globalisierer zur Zerstörung unseres Volkes und der Völker Europas, der Vernichtung sozialer Errungenschaften und der stetigen Lohndrückung zur Gewinnmaximierung des heimatlosen Großkapitals.

Statt Zuwanderung fordern wir eine konsequente Ausländerrückführung und statt Integration die Verlegung von Produktionsanlagen in deren Heimatländer.

Der menschenverachtenden Globalisierung setzen wir das Konzept einer am Menschen, am Volk und seinem Lebensraum orientierten nationalen Volkswirtschaft durch Re-Nationalisierung der Betriebe und Entflechtung des raumfremden Spekulations- und Einflußkapitals entgegen.
Es ist längst überfällig, daß jetzt endlich deutsche nationale Politiker in dem von uns so nicht gewolltem EU-Europa mit dabei sind, an Entscheidungen mitwirken, diese ggf. zu verhindern versuchen und dabei immer für ein Europa freier Völker kämpfen!

Dazu müssen sich auch nationale Politiker in Europa zusammenfinden, um so die Interessen der Völker Europas dort zu vertreten, wo bisher willkürlich über ihre Köpfe hinweg Entscheidungen getroffen werden.

Dafür will ich beharrlich kämpfen und hierzu meine über 40 jährigen Kontakte zu nationalen Politikern in ganz Europa in den Dienst unserer Sache stellen. Daß ich dies kann, habe ich während meiner fast 16 Jahre als Parteivorsitzender überzeugend bewiesen und nicht zuletzt bei der Verschmelzung mit der DVU Integrationskraft gezeigt und das wird mir auch sicherlich bei den anstehenden Gesprächen mit anderen europäischen Kameraden zu Gute kommen.

Heute brauche ich Euer Vertrauen, um diesen politischen Kampf künftig auch auf europäischer Ebene führen zu können, um gemeinsam daran zu arbeiten, damit man auch in Straßburg und in Brüssel endlich begreift:

sozial geht nur national!

Kirchheim, den 18.01.2014

Euer Dipl.sc.pol. Udo Voigt

(Spitzen-) Kandidat der NPD für die Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014

2 Gedanken zu „Udo Voigt und Dr. Olaf Rose treten zur EU – Wahl an

  1. Das nenne ich Demokratie vom feinsten, denn in welcher Partei der heutigen BRD machen sich die Deligierten selbstständig und stimmen gegen die „Parteitagsregie“ der Führung, um nur ihrem Gewissen zu folgen?

    Eine reife und gute Entscheidung !

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