Die Presse lügt (schon wieder)

Siehe unten Neu , Pressebericht: Doch kein Platzverweis für NPD

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Doris Zutt
NPD Abgeordnete                                                            Waren / d. 28.01.2014
Mozartstr.8
17192 Waren/Müritz

An den
Bürgermeister der
Stadt Waren/Müritz
Hr. Norbert Möller
Am Amtsbrink
17192 Waren/Müritz

Betr: Artikel im Nordkurier vom 27.01.2014 Thema Waren: Gedenkstunde gestört.

Sehr geehrter Hr. Bürgermeister Möller,

im “ Nordkurier“ vom 27.01.2014 stand der Artikel “ Waren: Gedenkstunde gestört.,, In diesem Artikel wurde eine Aussage von Ihnen wiedergegeben, indem Sie behaupten, das die Polizei Platzverweise erteilen musste gegen die anwesenden Anhänger der rechtsextremen NPD.
Da ich selbst bei dieser Mahnwache anwesend war und ich in keiner Weise etwas von einem Platzverweis mitbekommen habe, habe ich heute am 28.01.2014 bei der Polizeistation Waren angerufen und nachgefragt ob ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Hier wurde mir durch PHK Ochlast mitgeteilt: Es gab zu keinem Zeitpunkt einen Grund, einen Platzverweis auszusprechen und es wurde kein Platzverweis ausgesprochen.

Hierzu meine Fragen:

Wer hat einen Platzverweis ausgesprochen?
Wer hat Ihnen die Information gegeben, dass ein Platzverweis ausgesprochen wurde?
Haben Sie sich persönlich bei der Polizei informiert, bevor Sie diese Aussage beim Nordkurier getätigt haben?
Welcher Polizist (Name) hat Ihnen mitgeteilt, dass ein Platzverweis erteilt wurde?

Eine schriftliche Antwort zu diesen Fragen hätte ich gerne bis zum 31.01.2014.

Mit freundlichen Grüßen

Doris Zutt
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Pressebericht Waren Gedenkstunde gestörtNeu Nord-Kurier (29.1.2014) bestätigt NPD(Kein Platzverweis)und entlarvt den neuen Bürgermeister Möller(SPD) von Waren / Müritz  der Unwahrheit, ohne Ihn beim Namen zu nennen.

Doch kein Platzverweis

PS: Wer die Unwahrheit verbreitet, muß die Wahrheit fürchten!

 

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Pressebericht

Am Samstag den 25. Januar 2014 veranstaltete die Stadt Waren mit dem Bund der Antifaschisten eine Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus.
Gegen diese Veranstaltung demonstrierten volksbewußte Deutsche (NPD und Freie Nationalisten) vor der Musikschule und am Kietz, weil sie der Auffassung sind, dass 69 Jahre nach Kriegsschluss immer nur einseitig der Opfer von Deutschen aber nicht den Verbrechen der Sieger gedacht wird und eine objektive Geschichtsdarstellung auch durch die Justiz ( STGB § 130 )verhindert wird.
Dies wollen wir nicht weiter hinnehmen, zumal laut US Präsident OBAMA in Ramstein Air Base zu seinen Soldaten sprach : Zitat : „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben ..“  Auch haben wir keinen Friedensvertrag  und die Feindstaatenklausel der UNO Artikel 53 und 107 besteht weiter.
Trotz großem Polizeiaufgebot konnten an beiden Veranstaltungsorten Mahnwachen mit Transparenz mit der Aufschrift : “ Raus aus der Knechtschaft, Raus aus dem Schuldkult und unsere Väter und Großväter waren Helden gezeigt werden.
Am Kietz zeigten die „Gut Menschen“ dann ihr wahres Gesicht, als die Abgeordnete “ Der Linken“ (früher PDS, SED) aus Malchow Schmidt, Frau Zutt ein Nazischwein nannte und der Ex-Bürgermeister Rhein Frau Zutt einen “ Vogel“ zeigte.
Frau Zutt als NPD- Abgeordnete der Stadt Waren hat bereits angekündigt, Strafanzeige wegen Beleidigung gegen die oben genannten Personen zu stellen. Ob die Justitz eine Strafe verhängt sehen wir national bewußten Deutschen eher kritisch, aber es ohne Widerstand einfach hinzunehmen kommt nicht in Frage.

V.iS.d.P /Alfred Zutt /Pressesprecher.

 

PS: Strafanzeigen sind gestellt.

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“Die Zeitgeschichte ist mit der Lüge infiziert wie eine Hure mit der Syphilis.”
Arthur Schopenhauer

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Der Zweite Dreißigjährige Krieg 1914 – 1945(Churchill) … Der Untergang des Abendlandes

„Interessiert die Völker am Sex und sie fallen euch wie reife Früchte in die Hände.“
Lenin

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                   Churchill in seinen Memoiren
Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mit verdienen konnte“