Erfolgreiche Rednerveranstaltung mit Udo Voigt in Leipzig

Vor dem nationalen Zentrum in der Leipziger Odermannstrasse spielten sich gestern Leipzigbizarre Szenen ab. Etwa 80 linksextreme Chaoten – angeführt von der Leipziger Antifa-Emanze Juliane Nagel – haben sich zu einer illegalen Straßenblockade zusammengerottet. Als vorbestrafte Stadträtin der Linkspartei besitzt Frau Nagel reichlich Erfahrung im Themengebiet „Illegale Aktionen“. Es fliegen Flaschen und mit Teer gefüllte Wurfgeschosse auf das Bürgerbüro der NPD. Dies sind die „Argumente“ der so genannten Anständigen , die in Wahrheit nichts weiter sind als politisch motivierte „Kriminelle“, deren kriminelles Treiben von den Leipziger Stadtoberen geduldet und sogar gefördert wird.

Menschen, welche in der Armutshauptstadt Deutschlands noch über einen Arbeitsplatz verfügen, werden sich über die Straßenblockaden sicherlich gefreut haben. Straßenbahnen und Busse müssen umgeleitet werden und der Weg in das verdiente Wochenende verzögert sich. Während dessen fanden ersten Gespräche mit der Einsatzleitung der Polizei statt, um einen ordnungsgemäßen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. Diese schien anfangs nur eingeschränkt gesprächsbereit. Man argumentiert, daß man in Leipzig nicht über genügend Einsatzkräfte verfügt, um etwa 80 Linkskriminelle in die Schranken zu weisen. Hinzu möchte man die anwesenden Blockadeteilnehmer nicht unnötig provozieren, da man Konsequenzen fürchtet. Der „Rechtsstaat“ der sich immer mehr abschafft, kapituliert mal wieder vor einer Bande Krimineller. Damit Frau Nagel nicht den Eindruck gewinnt, sie genieße in Leipzig Narrenfreiheit , erstattete der stellv. Landesvorsitzende der NPD Sachsen Maik Scheffler Anzeige wegen Nötigung u.a. Nach zähen Verhandlungen mit der Polizeieinsatzleitung konnte letztendlich ein Kompromiss gefunden werden. 19.30 Uhr konnte durch die Räumung der Straßenblockade der Zugang zum Veranstaltungsort gewährleistet werden. Trotz des in Leipzig üblichen Antifaterrors besuchten etwa 50 Teilnehmer die Rednerveranstaltung. Udo Voigt fand deutliche Worte, warum nationale Politik im Europaparlament zur Sprache kommen sollte. Mit dem Wegfall der 3% Hürde entsendet die NPD mindestens einen Abgeordneten in das Brüsseler EU-Parlament. Durch die ungebremste Zuwanderung Raumfremder und durch die Diktatur der EU-Paladine ist sogar ein deutlich besseres Ergebnis möglich. Der Einzug der NPD in das Europaparlament wird für einen Aufschrei in den Schmierblättern der BRD-Gossenjournallie sorgen. Diese mediale Berichterstattung liefert uns die nötige Aufmerksamkeit für die anstehenden Landtagswahlen. Udo Voigt appellierte an die Anwesenden, Nationalismus und Kameradschaft tief in unseren Herzen zu verwurzeln und durch innere Geschlossenheit ein starkes Signal nach Außen zu senden. Innerparteiliche Grabenkämpfe sollten künftig der Vergangenheit angehören. Während der Versammlung konnten vier Neumitglieder in den Reihen der NPD begrüßt werden. Der NPD-Kreisverband Leipzig befindet sich im Superwahljahr 2014 weiter im Aufwind. Wir danken Udo Voigt für seinen Besuch in der Messestadt Leipzig und wünschen ihm für die anstehende Europawahl von deutschem Herzen viel Erfolg.Alexander Kurth

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