Wahlkampfveranstaltung des Spitzenkandidaten Udo Voigt

Udo Voigt und Nick Griffin

Udo Voigt und Nick Griffin

Am 3. Mai fand im vogtländischen Theuma eine Wahlkampfveranstaltung des Spitzenkandidaten der NPD zur EU – Wahl statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Freundeskreisen Udo Voigt. Schon am Vorabend der Veranstaltung bereiteten fünfzehn Kameraden den Saal für die Veranstaltung vor. Mit viel Einsatz und Fleiß wurden Bühne und Tische dekoriert, mit Plakaten und Fahnen der Raum verschönert. Rednerpult und Tische für die Ehrengäste auf der Bühne auf gestellt. Der bekannte Liedermacher Frank Rennicke installierte mit Hilfe der Kameraden seine Tonanlage. Das nach getaner Arbeit man in gemütlicher Runde  noch zusammen saß, versteht von selbst.
Am Sonnabend war der Beginn der Veranstaltung auf vierzehn Uhr angesetzt. Ab den Mittagsstunden strömten die  Besucher aus allen Teilen des Landes heran. Aber nicht nur aus dem Inland, sondern auch aus dem benachbarten Ausland konnten viele Gäste begrüßt werden. Für Besucher, welche mit der Bahn anreisten, wurde von den Kameraden ein Fahrdienst organisiert. Kurz vor dem angesetzten Beginn waren im Saal kaum noch Sitzplätze zu bekommen. Es waren auch Gäste aus der Partei Der dritte Weg und freie Nationalisten anwesend.

Um vierzehn Uhr eröffnete der Veranstaltungsleiter Ulrich Pätzold die Veranstaltung mit einer kurzen Ansprache. Danach ergriff Udo Voigt das Wort.

Ein ganz besonderer

Nick Griffin

Nick Griffin

Ehrengast war Nick Griffin aus England. Nick Griffin ist Vorsitzender der British National Party (BNP) und Mitglied des Europäischen Parlaments. Der Leiter der Veranstaltung, Ulrich Pätzold, kündigte diesen besonderen Gast mit einer kurzen Laudatio gebührend an. Seine auf englisch gehaltene Rede wurde für die Zuhörer von Udo Pastörs ins deutsche übertragen. Diese fulminante Rede belohnte das Publikum mit einem tosenden Applaus. Diesen hatte sich natürlich auch der Übersetzer verdient, ohne dessen Dienste viele Zuhörer den Inhalt nicht hätten erfassen können.
Weitere Ehrengäste waren ein Vertreter aus dem nahe gelegenen Böhmen und eine russische Staatsbürgerin, die seit einiger Zeit in Deutschland lebt. Der Kamerad aus dem Böhmischen richtete einige Worte der Verbundenheit mit den deutschen Kameraden und Grüßen seiner Landsleute an die Zuhörer. Die russische Frau unterrichtete die Anwesenden über die tatsächlichen Geschehnisse in der Ukraine. Ihre Information erhält sie von Leuten vor Ort.
Dann kündigte Ulrich Pätzold einen Mann an, einen jungen Anwalt des Rechtes, der für  nationale Organisationen deren Rechte vor Gerichten verteidigt und erstreitet. Sein Name ist Peter Richter. Anwalt Richter berichtete von verschiedenen Verfahren und gab so manche Anekdote preis, welche sich unsere politisch korrekten Organe des Rechts geleistet haben. So manches Ereignis sorgte für allgemeine Erheiterung.

Udo Pastörs

Udo Pastörs

Dann trat der derzeitige Vorsitzende der NPD, Udo Pastörs ans Mikrofon. Er hielt eine längere anfeuernde Rede. Leider verstieg er sich, die Freundeskreise Udo Voigt als unnütze Erfindung, welche die nationale Bewegung spalte, zu bezeichnen. Das Patörs dafür keine PUH – Rufe erntete, hat er der Toleranz des Publikums zu verdanken. Entweder hat Pastörs den Zweck der Freundeskreise nicht verstanden, oder will ihn nicht verstehen und damit sicherlich auch seine Partei.
Den Abschluß der Veranstaltung machte Udo Voigt mit seiner Rede, in welcher er unter Anderem die Bedeutung der Freundeskreise hervor hob. Wohl auch, um seinem Vorredner diesen Umstand näher zu bringen.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Danach beendete Ulrich Pätzold die Veranstaltung offiziell und es wurde das Lied der Deutschen von Hoffmann von Fallerleben gesungen.
Großer Dank gebührt auch dem Leiter der Veranstaltung Ulrich Pätzold. Er hat wieder bewiesen, das er ein Könner ist und durch seine Leitung eine solche Sache zum Erfolg wird.
Ein ganz besonderer Dank geht an die Wirtin. Sie hat durch ihren Mut und ihre Arbeit einen maßgeblichen Anteil am Erfolg dieser Veranstaltung. Die Bewirtung war jedenfalls ausgezeichnet. Leider greifen unsere gutmenschlichen, demokratischen und toleranten Politiker und Medien in ihrer demokratischen toleranten Art diese Frau an, wie der lokalen Presse zu entnehmen war. Gutmenschelnde Leute, die sich Demokratie und Toleranz auf die Fahnen geschrieben haben, sind in Wirklichkeit die wirklichen Rassisten.

Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung kam der gemütliche Teil bei hervorragender Bewirtung. Es wurden neue Kontakte geknüpft und so manche politische Diskussion geführt. Die einhellige Meinung der Besucher war, das dies wieder eine sehr gelungene Veranstaltung war und man gerne wieder einer Einladung folgt.

Fritz Vogtländer