Lebenslauf Udo Voigt

Kurzbiografie von Udo Voigt

Jahrgang 1952, Diplompolitologe

Udo Voigt  wurde in Viersen/NRW geboren und verbrachte seine Jugend- und Schulzeitzeit im Rheinland. Sein Vater stammte aus Leipzig, so daß er schon als Jugendlicher mit der deutschen Teilung konfrontriert wurde. Mit seinem 16. Lebensjahr wurde er in der NPD aktiv. Sein stetes soziales Engagement ließ ihn Klassensprecher, sowie Jugendsprecher im Betriebsrat seiner Lehrfirma werden.

Der gelernte Flugzeugbauer verbrachte zwölf Jahre als Zeitsoldat bei der Luftwaffe, die er als Hauptmann verließ. Dort erhielt er eine 15 monatige Spezialausbildung als Flugabwehrraketen-offizier in El Paso/Texas und verbrachte ein weiteres Jahr als Ausbilder auf einem Schießplatz auf der griech. Mittelmeerinsel Kreta.

Nach seiner Dienstzeit studierte er an der Ludwig Maximillian Universiät in München politische Wissenschaften. In seiner Diplomarbeit befasste er sich mit den Souveränitätsdefekten der Bundesrepublik Deutschland. Er schloß sein Studium mit dem Grad „Dipl.sc.pol.univ.“ ab. Als selbständiger Unternehmer war er mit bis zu 22 Angestellten erfolgreich und sammelte Erfahrung im Aufbau und in der Leitung selbständiger Unternehmen.

Voigt hat in der Partei nahezu alle Funktionen, angefangen vom Kreisvorsitzenden,  Bezirksvorstandsbeisitzer München-Oberbayern, den Landesvorsitzenden in Bayern bis hin zum Parteivorsitzenden ausgeführt. Dem höchsten Führungsgremium, dem Parteivorstand gehörte er seit 1982 an. Als Leiter des Amtes Bildung im Nationaldemokratischen Bildungszentrum (NBZ) in Iseo/Oberitalien setzte er sein Konzept zur Förderung und Ausbildung junger Führungskräfte in der NPD in die Praxis um. Der Aufschwung der Partei war u.a. gekennzeichnet durch diverse  Großveranstaltungen, Demonstrationen, Zusammenarbeit mit Freien Kräften, Bündelung der Kräfte, Verstärkung sozialer Forderungen und den Einzug der NPD in den Sächsischen Landtag, sowie in den Landtag von Mecklenburg Vorpommern. Daß die NPD darüber hinaus heute bundesweit fast 400 kommunale Mandatsträger erkämpfte, hat sie der konsequenten Umsetzung seiner Konzeptionen und strategischen Planungen zu verdanken. Von März1996 bis zum November 2011 war Udo Voigt Parteivorsitzender der NPD. Derzeit ist er Bezirksverordneter der NPD im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick und stellvertretender Landesvorsitzender in Berlin.

Er schreibt in der Parteizeitung Deutsche Stimme und wirkte bislang an folgenden Büchern mit: „Unterdrückung und Verfolgung Deutscher Patrioten -Gesinnungsdiktarur in Deutschland?“, Hg, Rolf-Josef Eibicht, Hutten-Verlag, „Jörg  Haider, Patriot im Zwiellicht?“, 1997  DS-Verlag, sowie  in „Alles Große steht im Sturm“, Hrsg. Holger Apfel, DS-Verlag/Stuttgart 1999. Ferner hat er durch aktive Mitarbeit und Leitung der Strategie- und Programmkommission, die NPD und ihr Programm wesentlich geprägt.
Verwiesen wird an dieser Stelle auch auf die aktuellen Veröffentlichungen des politischen Gegners zu seiner Person:
Die NPD unter Udo Voigt – Organisation. Ideologie. Strategie. Marc Brandstetter, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2013.
Die „neue“ NPD,: Zwischen Systemfeindlichkeit und bürgerlicher Fassade, Konrad Adenauer Stiftung (Hrsg), Berlin, Januar 2012
Biographisches Portrait Udo Voigt, in: Uwe Backes/Eckhard Jesse (Hrsg.), Jahrbuch Extremismus & Demokratie, 2007, Bd. 18, Baden-Baden, S. 207-219 Moderne Nazis, Toralf Staud, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005, S. 18 ff.

 

Zur Person von Dipl. sc. pol. Udo Voigt
www.udovoigt.de                         www.facebook.com/UdoVoigt

geboren am 14.04.1952 in Viersen im Rheinland, katholisch, verheiratet

Schulbildung

  • 8 Jahre Volksschule

  • 2 Jahre Gewerbeschule (Fachrichtung Metall)

  • anschließend Berufsausbau-/Fachoberschule
    Abschluß: Fachoberschulreife

  • 3 Jahre Berufsschule

  • 2 Jahre Vorbereitungkurse für die Begabtenprüfung zur Erlangung derAllgemeinen Hochschulreife mit Abschluss

 Berufsausbildung

  • Lehre als Metallflugzeugbauer 1968 -1971

Studium

  • 2 Semester an der FH-Aachen, Fachrichtung Luft- und Raumfahrt-Technik (Beendigung wegen Einberufung zur Bundeswehr 1972)

  • Hochschule für Politik in München an der Ludwig-Maximilian-Universität mit Abschluß

 Diplom im Februar 1987

Grad: Diplomaticus scientiac politicae Univ. (Dipl. sc. pol. Univ.)

Thema der Diplomarbeit: Die Deutschlandtheorien der Bundesregierung nach der Ostvertragspolitik unter besonderer Berücksichtigung der Souveränitätsproblematik

 Bundeswehr

1972 Verpflichtung auf 12 Jahre

  • 2 Jahre Offiziersausbildung in der Luftwaffe

  • 15 Monate Fachausbildung in El Paso / Texas

  • 8 Monate Auslandsverwendung als Sicherheitsoffizier auf einem NATO-Schießplatz in Griechenland

  • 6 Jahre Dienst in der Truppe als Feuerleitoffizier einer Flugabwehrraketenbatterie und dann Kampfführungsdienstoffizier eines FlaRak-Batallions

letzter Dienstgrad: Hauptmann

Dienstende:1984

 Keine Übernahme als Berufsoffizier wegen aktiver NPD-Mitgliedschaft. Die Klage beim Bundesverwaltungsgericht hatte keinen Erfolg.

 Freizeitbeschäftigungen:

  • Segeln

  • Schwimmen

  • Radfahren

  • Skilaufen

politischer Werdegang:

  • 1968 Eintritt in die NPD

  • 1970 – 1972 Kreisvorstand Viersen

  • 1978 – 1992 Kreisvorsitzender in Freisingen

  • ab 1982 Mitglied im Landesverband Bayern bis 1996, zuletzt Landesvorsitzender

  • 1986 – 1993 Leiter des Amtes Bildung im Nationaldemokratischen Bildungszentrum in Iseo in Oberitalien

  • ab 1984 Mitglied im Parteivorstand, dann Präsidium

  • seit März 1996 bis November 2011 Parteivorsitzender der NPD

  • seit Februar 2012 stellvertretender Landesvorsitzender von Berlin und

    seit 2006 Mitglied in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick

Wegen seiner Überzeugung wurde Udo Voigt aufgrund des Gesinnungsparagraphen 130 StGB – wie viele tausende Landsleute auch – mehrfach verurteilt. Er erhielt Geld- bzw. Bewährungsstrafen. Dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – bleibt sein Motto:

Das Reich ist unser Ziel.“

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Griechenland, das Faß ohne Boden? Oder indirekte Rettung des T€uro?

Bei den vielen Steuermilliarden, welche als Hilfspakete bereits in das  kleine Land am Mittelmeer flossen, sind solche Gedanken nicht abwegig. Zumal ein Ende nicht in Sicht ist.
Am 26. Mai dieses Jahres hat Brüssel eine Zahlung aus dem dritten Hilfspaket in Höhe von 10’300’000’000 (Milliarden) T€uro für die Griechen frei gegeben. Eine gewaltige Summe, für die ein Arbeiter mit 2000 T€uro brutto im Monat 429166 Jahre arbeiten gehen muß. Oder 429166 Arbeiter ein Jahr lang 2000 T€uro brutto im Monat verdienen können.

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