Der friedliche Islam – eine geschichtliche Betrachtung

Mohammad

Mohammad

Jeder wird sich sicherlich der Worte Merkels erinnern, das der Islam zu Deutschland gehöre, ebenso wird gebetsmühlenartig verkündet, daß Islam nichts mit Gewalt zu tun hat. Angesichts der jüngsten Geschehnisse, nicht nur bei uns in Deutschland, kommen landauf und landab Zweifel an diesen Aussagen auf. Um hier Klarheit zu verbreiten, ist es unumgänglich, die Geschichte des Islams zu beleuchten.
Der Begründer des heutigen Islam, Mohammad, kam 570 nach Christus in der Stadt Mekka zur Welt. Zu dieser Zeit verehrten die Araber etwa 360 verschiedene Gottheiten. Jede dieser Gottheiten hatte ihre eigene Aufgabe. Allah war schon zu dieser Zeit als Gott bekannt und als solcher verehrt. Er wurde als Schöpfer der Erde und des Himmels betrachtet, schickte den Regen und war mächtiger als andere Götter.

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